Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Dienstjubiläen der JHS I 2020

25.02.2021

Ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit sowie den engagierten Einsatz


Im Dezember wurden fünf Mitarbeiterinnen der Jugendhilfestation I im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier für ihre langjährige Einrichtungszugehörigkeit geehrt.

Für 20 Jahre

  • Frau Elke Fischer -Dipl. Sozialarbeiterin
  • Frau Stephanie Zuchowski -Dipl. Sozialarbeiterin
  • Frau Iris Rosenfeld -Dipl. Sozialpädagogin

Für 18 Jahre

  • Frau Gitta Nordheim -Sekretariat

Für 15 Jahre

Frau Lydia Wentland -Erzieherin und PEKiP-Gruppenleiterin


Pekip-Kurse online

22.02.2021

HZ vom 22.02.2021

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Tafel verteilt Corona-Masken

22.02.2021

HZ vom 06.02.2021

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Niemand muss im Freien übernachten

22.02.2021

HZ vom 11.02.2021

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Eine Bürde aus Schuld und Scham

22.02.2021

Artikel aus HZ vom 18.02.2021

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Februar 2021 INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention

18.02.2021


Kinder aus Suchtfamilien
Kinder und Jugendliche Suchtkranker brauchen jetzt besondere Hilfe

In Deutschland leben heute schätzungsweise 2,65 Millionen Kinder mit alkoholkranken Eltern unter einem Dach. Noch einmal 40.000 bis 60.000 Kinder haben Eltern, die von illegalen Suchtmitteln abhängig sind. Fast jedes 6 Kind kommt aus einer Suchtfamilie. Kinder suchtkranker Eltern (Children oAddicts = COAs) sind die größte bekannte Sucht-Risikogruppe. Ihr Risiko, als Erwachsene selbst suchtkrank zu werden, ist im Vergleich zu Kindern aus nichtsüchtigen Familien bis zu sechsfach erhöht.

Etwa ein Drittel dieser Kinder wird im Erwachsenenalter alkohol-, drogen- oder medikamentenabhängig. Ein Drittel entwickelt psychische oder soziale Störungen (teilweise überlappend mit dem ersten Drittel). Ein Drittel kommt mehr oder weniger unbeschadet davon. Viele erwachsene Kinder aus suchtbelasteten Familien suchen sich wieder eine/n süchtige/n Lebenspartner/in, kämpfen mit psychosomatischen Störungen, nichtstofflichen Abhängigkeiten und tun sich allgemein schwer, ihren Platz im Leben zu finden.

Für Kinder und Jugendliche in Suchtfamilien stellt die aktuelle Corona-Pandemie und der anhaltende Lockdown eine besondere Belastung dar. Der Stress in den Familien steigt und damit auch der Alkohol- und Drogenkonsum der suchtkranken Eltern. Gleichzeitig verstärkt die Schließung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen die Isolation der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Oftmals bleibt den Kindern kaum Zeit sich adäquat um ihre schulischen Themen zu kümmern. Die Kinder und Jugendlichen leiden zu Hause unter der zunehmend aggressiven Atmosphäre, Gewalt und sozialer Isolation. Vielfältige Sorgen führen bei ihnen zu erheblichen psychischen Belastungen.  

Wenn Eltern suchtkrank sind, leiden die Kinder

Eine Kindheit im Schatten elterlicher Sucht ist gekennzeichnet von einer Atmosphäre ständiger Angst und Unsicherheit sowie einem Mangel an emotionaler Zuwendung und Geborgenheit. Häufig kommen Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch hinzu. An den Folgen einer solchen Kindheit tragen die Kinder ihr Leben lang.

Sucht ist eine Familienkrankheit und oftmals über Generationen hinweg immer wieder Quelle von Leid und Tod. Sind Sucht und ihre Folgen für die Kinder von Suchtkranken ein unabänderliches Schicksal? Nein! Diese Kinder haben gute Chancen, sich zu gesunden, reifen, lebenstüchtigen Erwachsenen zu entwickeln, wenn sie entsprechend unterstützt werden.

Beziehungen und Einsicht stärken Kinder suchtkranker Eltern

Eine Reihe von Schutzfaktoren kann diesen Kindern und Jugendlichen helfen, ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit zu entwickeln: Vertrauensvolle und sichere Beziehungen zu anderen Erwachsenen (liebevolle Großeltern, Verwandte, Lehrer/innen, Erzieher/innen oder Nachbar/innen) ermöglichen es den Kindern, sich sicher und angenommen zu fühlen, gesundes Beziehungsverhalten zu erlernen und über ihre Ängste und Nöte sprechen zu können. Die heilsame Kraft, die solchen sicheren Beziehungen innewohnt, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auch entlastet es die Kinder, wenn sie von einer erwachsenen Vertrauensperson zu einem geeigneten Zeitpunkt erklärt bekommen, dass die Sucht der Eltern eine Krankheit ist, an der die Kinder keine Schuld tragen.

Die wichtigsten Botschaften für Kinder aus Suchtfamilien sind in den folgenden sieben Merksätzen über Sucht zusammengefasst:

Sucht ist eine Krankheit   

  • 1. Du hast sie nicht verursacht.
  • 2. Du kannst sie nicht heilen.
  • 3. Du kannst sie nicht kontrollieren.
  • 4. Sorge für dich, indem Du über deine Gefühle redest.
  • 5. Du kannst gesunde Entscheidungen treffen - für Dich.
  • 6. Du kannst stolz auf Dich sein und Dich selber lieb haben.

Mehr für Kinder/zu Kindern aus Suchtfamilien findet man hier:
www.kidkit.de

www.nacoa.de

www.suchtzuhause.de

Instagram: nacoadeutschland

Möchten Sie für ihr Team oder in Schule/KiTa ein Präventionsangebot zum Thema „Kinder aus Suchtfamilien“. Die Fachstelle für Suchtprävention bietet Präventionsberatungen, Workshops oder Fortbildungen zum Thema an. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein persönliches Angebot. Auch betroffene Kinder und Jugendliche könne sich vertrauensvoll an uns wenden und sich beraten lassen.

Bitten melden Sie sich bei:

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)
Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


40.000 Masken für Bedürftige - Tafeln verteilen

16.02.2021

Landrat Koch und Sozialdezernentin Elke Künholz: „Kirchen und Tafeln leisten unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft“

In Hersfeld-Rotenburg gibt es jetzt kostenlos Masken für Bedürftige: Der Landkreis hat insgesamt 40.000 medizinische Masken an die Bebraer und Bad Hersfelder Tafel verteilt – eine Spende der hessischen Landesregierung. Bei den Tafeln sollen sie in den kommenden Tagen an Menschen mit geringen Einkommen verteilt werden.

20.000 Masken für die Bebraer Tafel: Landrat Dr. Michael Koch und Sozialdezernentin Elke Künholz (rechts) übergaben die Masken-Spende des Landes Hessen an die Leiterin der Tafel Bebra/Rotenburg Dagmar George (von links), Gundula Pohl, beim Diakonischen Werk zuständig für die Tafeln, und Dekanin Gisela Strohriegl. Foto: Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Wegen der Corona-Pandemie leistet die Bebraer Tafel aktuell nur einen Notbetrieb: Anstatt drei Termine pro Woche gibt es derzeit nur einen. Der nächste Termin für Bebra ist kommenden Dienstag, 9. Februar. Dann werden nicht nur Lebensmittel an Bedürftige ausgegeben, sondern auch Schutzmasken kostenlos verteilt. Das passiert unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen an der frischen Luft und unter orange leuchtenden Pavillons im Hinterhof des Diakonischen Werks in Bebra.

Gisela Strohriegl, Dekanin des Kirchenkreises Hersfeld-Rotenburg, sagt: „Unser Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die uns auch in diesen schwierigen Zeiten unterstützen. Ohne sie wäre das alles überhaupt nicht möglich.“ Strohriegl hofft zudem, dass auch die risikobehafteten älteren Ehrenamtlichen bald wieder mit anpacken können. Denn die werden derzeit nicht eingesetzt. Sie sagt: „Der Schutz unserer Helferinnen und Helfer liegt uns besonders am Herzen.“

Landrat Dr. Michel Koch und Sozialdezernentin Elke Künholz danken den Kirchen und den Tafeln, die die Gesellschaft so viel besser machen: „Die Corona-Pandemie verlangt von den Bürgerinnen und Bürgern sehr viel ab. Uns allen fehlen die sozialen Kontakte. Aber gerade die Kirchen haben Angebote geschaffen, um Menschen auch generationenübergreifend miteinander in Kontakt zu bringen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

Sicherheit geht vor – Auch bei der Ausgabe der Bebraer Tafel müssen medizinische Masken getragen werden.


Wichtige Info für Tafelkunden!

16.02.2021

Liebe Tafelkunden,

hier die aktuellen Informationen zur Tafelausgabe.

Tafel Kunden Bad Hersfeld:

auch während des Lockdowns findet die Ausgabe mittlerweile wieder an den gewohnten Terminen statt.
Einzige Änderung: die Ausgabe erfolgt am Gebäude der Bahnhofsmission und nicht in der Tafel!
Eine Notfallausgabe, für alle Personen ohne eine aktuelle Bezugskarte der Tafel, findet immer freitags zwischen 10 und 12 Uhr bei der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld statt.

Tafel Kunden Bebra:

in Bebra findet die Ausgabe weiterhin im 14tägigen Rhythmus statt.

Die nächste Ausgabe ist am:
Dienstag, den 23.02.2021 von 12:00 – 15:00 Uhr

Die nächste Ausgabe in Rotenburg ist am:
Donnerstag, den 18.02.2021 von 12:00 – 13:00 Uhr

Alle weiteren Termine für die Ausgabe in Rotenburg werden weiterhin an den bekannten Orten ausgehangen.


Tipps für Familien im Lockdown

10.02.2021

1. Viele sportliche Aktivitäten durch Vereine oder ähnliches fallen durch den Lockdown aus. Deshalb sorgen Sie für ausreichenden Bewegungsausgleich für Ihre Kinder im Alltag. Nehmen Sie sich täglich mindestens eine Stunde Zeit, um sich zusammen mit Ihren Kindern zu bewegen (Spaziergänge, Spiele an der frischen Luft,…).

2. In Zeiten voller Unsicherheit, Überlastung und Angst sind tägliche Routinen, kleine Rituale und wiederkehrende Tagesstrukturen wichtig. Eine gute Idee ist es, sich zusammen mit seinen Kindern einen festen Tagesplan zu überlegen und ihn schriftlich festzuhalten. Kinder, die gerne basteln oder malen, können aktiv an der Gestaltung dieses Plans mitwirken.

3. Wenn Eltern im Homeoffice sind und Kinder von zuhause aus Schule machen müssen, begegnet man sich öfter als gewohnt am Tag. Natürlich steigt unter solchen Voraussetzungen das Konfliktpotenzial. Deshalb sorgen Sie dafür, dass sich jedes Familienmitglied an seinen persönlichen Rückzugsort begeben kann. Für kleine Kinder sollten Möglichkeiten geschaffen werden, sich Verstecke oder Höhlen zu bauen. Größere Kinder sollten eigene Spielzonen in der Wohnung oder im Haus zur Verfügung gestellt bekommen.

4. Auch für das Homeoffice und das Homeschooling sind eigene Räume oder Plätze einzurichten. Das Gehirn kann somit besser von Arbeit und Freizeit unterscheiden.

5. In den kalten und nassen Wintermonaten fällt es manchmal schwer, vor die Tür zu gehen. Wenn Sie sich in Quarantäne befinden, sind Sie gezwungen, drinnen zu bleiben. Um einen „Lagerkoller“ zu vermeiden, sollten Sie sich Zeiten und Räume für sportliche Aktivitäten drinnen – beispielsweise durch Online-Angebote (YouTube) – einrichten und diese zusammen mit ihren Kindern täglich nutzen.

6. Sich zu informieren ist und bleibt wichtig – bedenken Sie dabei allerdings, nicht ständig nach neuen Entwicklungen in den Nachrichten oder den sozialen Medien zu suchen. Eine übermäßige Informationsflut erhöht die Panik. Achten Sie außerdem darauf, sich lediglich an seriöse Quellen und Medien zu halten (Landesregierung oder Bundesregierung).

7. In der Pandemie sind wir gezwungen, unsere sozialen Kontakte – auch zu engen Familienmitgliedern oder Verwandten – einzuschränken. Von daher empfiehlt es sich, über soziale Medien (Nachrichten-Messenger) regelmäßig Kontakt zu suchen. Neben Telefonaten und Skype-Gesprächen können allerdings auch selbst geschriebene Briefe eine Brücke zu den entfernten Verwandten oder FreundInnen bilden.

8. Puzzles sind durch die Zeiten im Lockdown wieder absolut im Trend. Abgesehen davon können aber auch alte Brettspiele, die lange nicht mehr herausgeholt worden sind, für Abwechslung im Alltag sorgen (Dame, Schach, Mensch ärgere dich nicht, …). Daneben gibt es auch Ideen mit mehr Bewegung, die die Kinder auf Trapp halten können: Wie wäre es beispielsweise mit einer Schatzsuche begleitet von Ihrem Smartphone, oder dem Bauen eines Parcours im Garten?

9. Für den Fall, dass die Stimmung hoch kocht und Sie förmlich kurz vorm „Platzen“ sind, gibt Ihnen die „Deutsche Gesellschaft für Psychologie“ in Form von drei kurzen Videos wertvolle Tipps:

Tipps für den Familien-Alltag in Corona-Zeiten – Teil 1: "Bevor es knallt“ - YouTube

Tipps für den Familien-Alltag in Corona-Zeiten – Teil 2: "Das Gewitter vorbeiziehen lassen“ - YouTube

Tipps für den Familien-Alltag in Corona Zeiten – Teil 3: "Klare Luft in der Bude" - YouTube

Ihre Psychologische Beratungsstelle - Erziehungsberatung -


Haus der Diakonie 2
Kirchplatz 6
36251 Bad Hersfeld
Tel.: 06621 14695
Mail: psyeb.diakonie.hefrof@ekkw.de

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage Info-Seite:

Diakonisches Werk Hersfeld-Rotenburg / Erziehungsberatung
Psychologische Beratungsstelle (diakonie-hef-rof.de)


Suchtprävention NEU bei Instagram

08.02.2021

 

Die Fachstelle für Suchtprävention ist jetzt auch bei Instagram!

Unter folgendem Link können Sie gerne vorbeischauen, sich über das Neueste informieren, Likes dalassen und uns gerne weiterempfehlen: suchtpraevention_hefrof

Das Instagram Logo ist von http://www.freepik.com"> Entworfen von ibrandify / Freepik


 

Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Kommissarische Geschäftsführerin ist Dekanin Gisela Strohriegl

Die Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist Dekanin Gisela Strohriegl

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1