Herzlich willkommen

im Internetportal des Zweckverbandes für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg/Diakonisches Werk.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Hessenweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht

26.09.2018

Fachberatung für Glücksspielsucht informiert die Öffentlichkeit

Unter dem Motto „TOP QUOTEN! TOP GEWINNE! – Was denken Sie? Sind Sportwetten riskant? fand am 26.09.2018 der hessenweite Aktionstag zur Glücksspielsucht statt.

Um auf die Problematiken und Risiken von Sportwetten hinzuweisen informierte Christina Heimeroth von der Fachberatung Glücksspielsucht der Diakonie Schülerinnen und Schüler der Modellschule Obersberg.

Sportliche Großereignisse wie die diesjährige Fußball –Weltmeisterschaft erhöhen die Attraktivität von Sportwetten. Hierbei wird selten in der Öffentlichkeit thematisiert, dass Sportwetten Glücksspiele sind, ihr Ergebnis maßgeblich vom Zufall abhängt und Suchtrisiken mit ihnen verbunden sind.

„Durch Sportkenntnisse Geld machen zu können, ist ein Irrglaube, dem vor allem viele junge Männer ausgesetzt sind“, betont Christina Heimeroth, „Gerade junge Menschen zwischen 14 und 16 Jahren sind für die Risiken des Glücksspielens besonders empfänglich und das Erzielen eines kurzzeitigen Erfolges führt zu einer Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, riskante Folgen werden nicht bedacht.“

In der Modellschule machte eine riesige Bodengraphik auf den Aktionstag aufmerksam. Zu Aussagen wie „Auf Sportereignisse dürfen Alle wetten, egal wie alt sie sind“ oder „Wer sich in einer Sportart gut auskennt, kann richtig viel gewinnen“, konnten die Schüler mit Klebepunkte Stellung beziehen, getreu dem Motto
„Was denken Sie? Riskant oder nicht“.

 Auf dem Foto sind Schülerinnen und Schüler der MSO zu sehen, die ihr Voting abgeben.

Cocktails shaken will gelernt sein

25.09.2018

Die Fachstelle für Suchtprävention des Zweckverbandes für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg hat auch im Jahr 2018 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Alkoholpräventionsprojekt „saftig“ von Jugendlichen für Jugendliche geworben und geschult.
Die Cocktailschulung, die bereits die 9. in Folge war, fand am 21.06.2018 von 16-20 Uhr im Jugendhaus Bad Hersfeld statt. Wir bedanken uns sehr herzlich beim Jugendhaus für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Inhalte waren die Einführung in das Thema Sucht mit einem Überblick über verschiedene Suchtformen, Methoden wie das Suchtdreieck oder der Rauschbrilleneinsatz. Anschließend konnten alle ihre Fähigkeiten als Barkeeper/in austesten und die Zubereitung der verschiedenen Cocktails unter Anleitung der „alten erfahrenen Hasen“ im Projekt erlernen.

In diesem Jahr konnten 20 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Werratalschule, Gesamtschule Geistal, Gesamtschule Schenklengsfeld, Gesamtschule Niederaula und der Modellschule Obersberg gewonnen werden.

Die Fachstelle freut sich auf viele saftigfröhliche Einsätze!!

Ehrenamtspreis für junge Engagierte

25.09.2018

Kyra Gendaschek, seit 2016 Mitarbeiterin im „saftig“-Projekt der Fachstelle für Suchtprävention des Zweckverbandes für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg Bad Hersfeld, ist in diesem Jahr mit einem Preis des Stadtjugendrings Bad Hersfeld für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden.
Kyra engagiert sich im Projekt „saftig“ der mobilen alkoholfreien Cocktailbar von Jugendlichen für Jugendliche. Sie arbeitet mit im Cocktailwagen, welcher auf verschiedenen Veranstaltungen im Einsatz ist und bereitet leckere, alkoholfreie Cocktails zu. Zudem war sie Mitglied der Peer-Group für Suchtprävention an der Modellschule Obersberg.
Wir senden Kyra saftige Glückwünsche und danken ihr ganz herzlich für ihren bisherigen Einsatz!!

Foto: Alexandra Lauer

 

 

 

 

 

 

 

Papilio-Integration

12.09.2018

Fortbildung für eine vorurteilsbewusste Haltung in der Kindertagesstätte

Durch die steigende Zahl an Kindern mit Migrations- und Fluchthintergrund wachsen die Anforderungen an das pädagogische Fachpersonal. Einerseits haben eingereiste und geflüchtete Kinder besondere Bedarfe. Andererseits sollen alle Kinder gleichermaßen bedarfsgerecht und professionell betreut werden.

Ein neues Projekt der Fachstelle für Suchtprävention zielt darauf, pädagogischen Fachkräften, die Kinder mit Migrations- und Fluchthintergrund betreuen, interkulturelle Kompetenz zu vermitteln und konkrete Handlungssicherheit zu geben. Ziel ist es kultursensitives Handeln zum Teil des Kita-Alltags werden und lassen, und so die Gesundheit aller Kinder zu fördern.

Sind sie neugierig geworden?
Dann lassen Sie sich über die Papilio-Integration Fortbildung informieren.
Die Fortbildung ist offen für alle pädagogischen MitarbeiterInnen in Kindertagesstätten und wird von der AOK Hessen gefördert.

Partner sind:
AOK Hessen
Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Papilio e.V.

Informationen erhalten Sie bei:
Fachstelle für Suchtprävention
Christina Heimeroth
Christina.Heimeroth@ekkw.de

Wir suchen Sie!

06.09.2018

Der Zweckverband für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg sucht für das Beratungs- und Behandlungszentrum für Abhängigkeitserkrankungen
in Bad Hersfeld zum 01.01.2019 eine/n

Sozialarbeiter/in oder Sozialpädagoge/in (Diplom, Bachelor oder Master)

für 20 Stunden/Woche unbefristet

Zu den Aufgaben gehören

  • Beratung suchtkranker und suchtgefährdeter Menschen und deren Angehörigen
  • Motivationsarbeit
  • Vermittlung in und Vorbereitung von Rehabilitationsmaßnahmen
  • Ambulante Rehabilitation im Einzel- und Gruppensetting
  • Ambulante Nachsorge nach stationärer Rehabilitation in der Gruppe
  • Psychosoziale Begleitung im Rahmen unserer Substitutionsambulanz
  • Erstellen von Sozialberichten, individuelle Verlaufsdokumentation, Verfassen von Abschlussberichten
  • Mitarbeit in Gremien

Wir bieten

  • ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einer anerkannten Institutionein
  • gutes Arbeitsklima in einem multiprofessionellen, kollegialen Team
  • Supervision und Fortbildung
  • Vergütung nach TV-L

Wenn Sie

  • über ein abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik verfügen
  • eine Weiterbildung oder die Bereitschaft zur Weiterbildung zum Sozialtherapeuten Sucht mitbringen
  • über Beratungs- und Methodenkompetenz verfügen
  • interessiert sind an Teamarbeit bei selbständigem Arbeiten
  • Mitglied der evangelischen Kirche sind

freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch an den Geschäftsführer des Zweckverbandes für Diakonie,
Herrn Jens Haupt, unter der Email-Adresse: diakonie.hefrof@ekkw.de

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne an die Leiterin des Behandlungszentrums, Frau Kerstin Blüm,
unter der Telefonnummer 06621/61091 oder per Mail an kerstin.bluem@ekkw.de.

 

Helfer hoffen auf Hilfe

28.08.2018

Artikel aus der HZ vom 23.08.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Net – Piloten“ im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gelandet

28.08.2018

"Net-Piloten" ist ein Modellprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Vorbeugung von exzessiven Computerspiel- und Internetgebrauch und wird von der Fachstelle für Suchtprävention interessierten Schulen als Multiplikatoren Schulung angeboten.

Das Projekt stellt sich den Herausforderungen der Prävention von exzessiven Computerspiel- und Internetgebrauch mit einem modernen, jugendgerechten Konzept: Jugendliche lernen von Jugendlichen.

Bei diesem sog. "Peer-Ansatz" werden Jugendliche zum Thema "verantwortungsvoller Konsum von Smartphone und Co." geschult.

Die frischgebackenen "Net-Piloten" vermitteln ihr Wissen anschließend an ihre jüngeren Mitschüler, um diese für einen verantwortungsbewussten Gebrauch zu sensibilisieren. Die Ausbildung umfasst die gezielte Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken der modernen Medienwelt, schult Sozialkompetenzen und Präsentationsfähigkeiten.

Zielgruppen: Schüler*innen der Klassenstufen 8 bis 9 für die Ausbildung zum Peer, die dann Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 6 ihr Wissen weitervermitteln.

Pädagog*innen: Zwei Lehrkräfte/ Schulsozialarbeiter*innen sind Ansprechpartner*innen vor Ort und führen die Peer-Schulung durch.

Eltern: Werden im Zuge eines Elternabends in den Prozess aktiv eingebunden

Interessierte Lehrkräfte und Schulen melden sich bitte bei:
Christina Heimeroth
Fachstelle für Suchtprävention

Auf der Suche nach dem Traumjob

02.08.2018

Hilfe für Jugendliche im Bewerbungsgespräch

Artikel aus der HZ vom 07.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Förderzentren und Beratungsstellen in Polen- Landkreisdelegation besucht Działdowo

03.07.2018

Kinder mit Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen sind für ihre Familien eine große Herausforderung. Der Landkreis Działdowo unterstützt ratsuchende Eltern mit einem multiprofessionellen Team von pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Diakoniepfarrer Jens Haupt zeigte sich als Delegationsmitglied beeindruckt vom Engagement der Kommune für die Inklusion. Menschen mit Behinderungen werden nach ihren Fähigkeiten mit Arbeit vertraut gemacht, die Ihnen eine Teilhabe am Erwerbs- und Beschäftigungsleben ermöglicht.

Die Delegationsreise hat gezeigt, wie wichtig die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen freien Trägern, Zivilgesellschaft und staatlicher Daseinsvorsorge ist. Die beiden Landräte Marian Janicki (Powiat Działdowo) und Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg) versicherten, dass sie unabhängig von der politischen Entwicklung im jeweiligen Land fest am gegenseitigen fachlichen Austausch interessiert sind.


(Foto Jasmin Krenz) Die Landräte Marian Janicki (3.v.l.) und Dr. Michael Koch (4.v.l.) und Mitglieder der Delegation

Veränderungen in der Substitutionsfachambulanz

25.04.2018

1. In der Substitutionsfachambulanz (SFA) hat es Veränderungen gegeben. Was ist anders geworden?
Seit 1. April wird die SFA in allen Bereichen eigenverantwortlich vom Zweckverband für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg geleitet. Dr. Johannes Brönneke-Born hat, als bisher einziger Substitutionsarzt, seine Tätigkeit in der Ambulanz reduziert. Mit Dr. Andreas Debertin und Dr. Friedhelm Röder konnten zwei Ärzte gewonnen werden, die zusammen mit Dr. Brönneke-Born die medizinische Versorgung der Patienten übernehmen. Die in der Substitutionsambulanz tätige medizinische Fachangestellte, Frau Judith Markgraf, ist als Mitarbeiterin beim Zweckverband angestellt. Dokumentation und Abrechnung der Leistungen bei der Kassenärztlichen Vereinigung werden nun von uns vorgenommen. Nicht geändert hat sich die Psychosoziale Begleitung durch die Sozialpädagogin, Frau Regina Tews-Pejković.

2. Was muss man als Laie über Substitution wissen?
Bei der Substitution handelt es sich um eine anerkannte Behandlungsform für opiatabhängige Menschen, die aus drei Teilen besteht: der Mittelvergabe durch den substituierenden Arzt/der substituierenden Ärztin, der Psychosozialen Begleitung durch die Beratungsstelle sowie der Veränderungsbereitschaft der Patienten. Während einer Substitution wird die stoffliche Abhängigkeit im Grunde genommen aufrechterhalten. Das bedeutet, die illegale Substanz Heroin wird durch (legale) synthetische Opioide, dem Substitut, ersetzt. Allgemein wird die Substitution auch als „Methadonprogramm“ bezeichnet. Das Verlangen nach Opiaten wird gestillt und es treten bei adäquater Dosierung keine Entzugserscheinungen auf. Durch die legale Einnahme der verordneten Opioide können die gesundheitlichen, psychischen und sozialen Folgen des illegalen Drogenkonsums reduziert werden. Ebenso sollen Beschaffungskriminalität und Prostitution verhindert werden.
Sie kann Überlebenshilfe, Überbrückungshilfe und Ausstiegshilfe sein. Das hängt von der individuellen Situation der Betroffenen ab.

3. Wie passt das zusammen: Beratung für Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung und Vergabe von Ersatzstoffen in der Fachambulanz?
Das passt sehr gut zusammen. Bei vielen Opiatabhängigen ist eine Linderung bzw. Verbesserung der sozialen, psychischen und gesundheitlichen Situation nur mit Hilfe einer Substitutionsbehandlung möglich. Mit der Einnahme des Substituts wird den Betroffenen der unmittelbare Sucht- und Beschaffungsdruck genommen und dadurch erst die Basis zur Veränderung ihrer Lebenssituation ermöglicht. Ein wichtiges Ziel der Psychosozialen Begleitung bleibt aber auf jeden Fall die Motivation und Befähigung zu einem suchtmittelfreien und damit auch substitutionsmittelfreien Leben.

4. Wie viele Menschen werden in der SFA versorgt?
Die Substitutionsfachambulanz des Zweckverbandes für Diakonie ist seit 2009 für Opiatabhängige aus dem gesamten Landkreis Hersfeld-Rotenburg zuständig. Aktuell werden etwas mehr als 50 Menschen in der SFA medizinisch und im Rahmen der Psychosozialen Begleitung versorgt. Mittlerweile kommen immer mehr Anfragen nach einer Substitutionsbehandlung. Deshalb werden wir unsere Kapazität auf 70 Substitutionsplätze erhöhen.

5. Was hätte passieren können, wenn die SFA sich nicht neu aufgestellt hätte?
Der Wegfall der Substitutionsfachambulanz in Bad Hersfeld hätte vor allem für die Patienten weitreichende Folgen gehabt. Die nächsten Ambulanzen gibt es in Fulda oder Melsungen. Da viele Substituierte zur täglichen Einnahme in die Ambulanz kommen müssen und oft auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, können z.B. weitere und damit auch längere Anfahrtswege zu einer Belastung führen, die für die Patienten schwer auszuhalten ist. Aber auch für Berufstätige, die sich in der Substitutionsbehandlung befinden, würde eine größere Entfernung eine zusätzliche Belastung bedeuten.
Außerdem wäre die enge Kooperation zwischen der medizinischen Versorgung und der Psychosozialen Begleitung nicht mehr möglich gewesen. Gerade dieses gut verzahnte Miteinander hat sich als stabilisierender Faktor in der Behandlung gezeigt. Die Beratungsangebote können dadurch niederschwellig gestaltet werden, die Kontakte demzufolge konstanter gehalten werden und die Wege zum Hilfsangebot sind kurz und schnell.
Im schlimmsten Fall könnte durch den Wegfall der Substitutionsfachambulanz in Bad Hersfeld ein Abgleiten einzelner in die illegale Szene drohen.

 

Der Träger

Der Zweckverband für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts Er wurde 1980 durch die beiden Kirchenkreise Hersfeld und Rotenburg als regionales Diakonisches Werk gegründet und  ist der Träger der auf der Homepage aufgeführten  Angebote.

Die Vorsitzenden des Zweckverbandes sind:

  • Dekan Dr. Frank Hofmann, Bad Hersfeld
  • Dekanin Gisela Strohriegl, Rotenburg

Geschäftsführer ist Diakoniepfarrer Jens Haupt.

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreise Hersfeld und Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1