Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Tafel warnt vor falschen Spendensammlern!

28.02.2024

Die Leiterin der Bad Hersfelder Tafel, Silvia Hemel, warnt vor falschen Spendensammlerinnen, die in der Innenstadt derzeit Blumen verschenken. Sie geben vor, Spenden für die Tafel zu sammeln, was jedoch nicht der Fall sei. "Im Auftrag der Tafel sind keine Spendensammler unterwegs", erklärt Silvia Hemel. Die Polizei und das Ordnungsamt wurden informiert.


"Gemeinsam gegen Gewalt" - Interview mit der Erziehungsberatung

26.02.2024

Hier gehts zum Artikel!

Aus HZ vom 16.02.2024


Wir suchen Sie!

20.02.2024

In der Psychologischen Beratungsstelle -Erziehungsberatung- des Regionalen Diakonischen Werkes in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg ist zum 01.07.2024 die Stelle einer Beratungsfachkraft mit staatlich anerkanntem Abschluss in 

Sozialarbeit/Sozialpädagogik,
Erziehungswissenschaft/Pädagogik (m/w/d)

(Master, Bachelor oder Diplom bzw. vergleichbare Qualifikation)

mit einem Umfang von 24 Wochenstunden zu besetzen.

Die Mitarbeitenden in der Psychologischen Beratungsstelle -Erziehungsberatung- erbringen Beratungsleistungen nach dem SGB VIII (vorwiegend §§ 28, 17 und 18)

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit mit beruflichen Erfahrungen in den Arbeitsfeldern

 

  • Der diagnostischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern sowie junger Erwachsener
  • Mit einer entsprechenden therapeutischen Zusatzausbildung bzw. der Bereitschaft zur Qualifizierung in diesem Bereich (verhaltenstherapeutisch, tiefenpsychologisch, systemisch)
  • Mit entsprechenden Kompetenzen im Bereich der präventiven Elternarbeit (Gestaltung von Elternabenden und Elternkursen)
  • Mit den Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten für die Arbeit im Netzwerk und den angeschlossenen Gremien

 

Sie erwartet

  • Ein Arbeitsplatz in einer anerkannten Institution mit einem hohen Maß an Gestaltungsmöglichkeiten und Selbständigkeit
  • Eine positive Arbeitsatmosphäre innerhalb eines engagierten, multidisziplinär - multiprofessionell arbeitenden Teams und ein interessantes Arbeitsfeld
  • Eine Vergütung nach TV-L SUE
  • Eine betriebliche Altersvorsorge
  • Supervision, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

 

Bewerbungen richten Sie bitte per E-Mail bis zum 30.04.2024 an die Geschäftsführerin des Regionalen Diakonischen Werkes in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg, Frau Sandra Reinhardt, diakonie.hefrof@ekkw.de

Für Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Psychologischen Beratungsstelle, Herrn Dipl.-Psych. Ronald Fleischer, Kirchplatz 6, 36251 Bad Hersfeld, Telefon: 06621-14695 oder per E-mailpsyeb.diakonie.hefrof@ekkw.de


19.07.2022

TRIGGERWARNUNG SUIZID

9.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Suizid - dies sind mehr Todesfälle als aufgrund von Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Konsum von illegalen Drogen insgesamt (https://www.welttag-suizidpraevention.de/). In aktuellen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen Suizidalität und Glücksspiel festgestellt werden - das Suizidrisiko bei einer Glücksspielsucht ist um ein 3-faches erhöht als bei Nicht-Glücksspieler*innen. Es zeigte sich auch, dass betroffene Glücksspieler*innen im Jahr vor dem begangenen Suizid weniger Hilfe und Unterstützung gesucht haben

(https://psylex.de/stoerung/impulskontroll-verlust/spielsucht/suizid/#2)

"AKTIV werden und HOFFNUNG schaffen!" ist das Motto des diesjährigen Welttages der Suizidprävention. Aus diesem Grund weist die Hessische Landesstelle für Suchtfragen gemeinsam mit den hessischen Fachberater*innen zur Glücksspielsucht auf die umfassenden Unterstützungs- und Hilfemöglichkeiten hin, die es für Menschen mit Suizidgedanken gibt:

Telefonseelsorge bei akuten suizidalen Krisen: 0800- 111 0 111 oder 0800- 111 0 222

Als Alternative zum telefonischen Kontakt hat die Telefonseelsorge die App „KrisenKompass“ entwickelt, die in Krisensituationen einen Notfallkoffer für Betroffene bereitstellt.

Bei allen glücksspielbezogenen Problemen können Sie sich an Ihre örtliche hessische Fachberatung zur Glücksspielsucht wenden:

https://www.hls-online.org/adressen/?tx_p77adressen_adressen%5Beinrichtungsart%5D=4

Noch ein Hinweis: Am 28.09.2022 findet wieder der hessenweite Aktionstag zur Glücksspielsucht statt. Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Fachberatung für Glücksspielsucht des Diakonischen Werkes persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Christina Heimeroth wird an diesem Tag auf dem Linggplatz sein und freut sich auf Ihre Fragen rund um das Thema. Also kommen Sie vorbei.


Handy am Steuer

18.07.2022

Medienkompetenz-Projekt tourt mit Aufklärungsaktion durch Hessen

Wie gefährlich ist das Handy am Steuer wirklich?

Aktionswochen des Projektes webcare+ - und wir sind dabei!

Webcare+, ein Onlineprojekt der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V., klärt bei einer Tour durch 6 hessische Städte über die Handynutzung am Steuer auf.

Was ist erlaubt, was verboten? Wie gefährlich ist das Handy am Steuer wirklich? Und muss man immer erreichbar sein?

„Wer im Straßenverkehr zum Handy greift, gefährdet sich und auch andere“, sagt Alexandra Lauer von der Fachstelle für Suchtprävention. „Im Rahmen unserer Aktion erhalten Verkehrsteilnehmende viele gute Tipps, wie sie die eigene Handynutzung besser in den Griff bekommen können, um sicher von A nach B zu gelangen.“

„Unsere Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, für die ein griffbereites Handy – ob zu Fuß oder hinterm Steuer – oft zur Gewohnheit geworden ist“, erklärt Christina Heimeroth von der Fachstelle.

100 Meter Blindflug bei kurzem Blick aufs Handy

Ablenkung ist die häufigste Unfallursache. Rund jeder dritte Autounfall mit Personenschaden ist darauf zurückzuführen. Denn mit nur einem kurzen Blick aufs Handy fährt man auf der Autobahn mit 120km/h schnell 100 Meter im Blindflug.

„Junge Menschen für die Risiken der Handynutzung am Steuer zu sensibilisieren, dass ist das Ziel der Aktion“, erklärt Saskia Rößner vom Projekt Webcare+. Sie freut sich, dass die Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werkes am 12. Juli Gastgeber der Tour sein wird. Dann wird an der Modellschule Obersberg mit Fahrsimulator und Reaktionstestgerät der Kreisverkehrswacht, Quiz, Video-Vorführungen, Bodenzeitungen, Flyern und themenbezogenen Give-aways über die Handynutzung am Steuer aufgeklärt.

Über die einzelnen Aktionen in Hessen und in Bad Hersfeld informiert webcare+ ab dem 20. Juni in den sozialen Netzwerken und auf der Internetseite www.webcare.plus.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten im Bereich Medienkompetenz:

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)        Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


Zigarette im Auto gefährdet Kinder

23.06.2022

Klinikum beteiligt sich an Parkscheibenaktion zum Weltnichtrauchertag

Aus HZ vom 22.06.2022

Hier gehts zum Artikel


Lebendiges Andenken an Jutta Preiß-Völker

08.03.2022

Hier gehts zum Artikel

Aus HZ vom 08.03.2022


 

Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Geschäftsführerin ist Pfarrerin Frau Sandra Reinhardt.

Die Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist Pfarrerin Frau Sandra Reinhardt.

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1