Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Weihnachts-Wichtel-Aktion

13.01.2022

„Leuchtende Kinderaugen“ dank Rotaract Club Bad Hersfeld

Im Dezember 2021 organisierte der Rotaract Club Bad Hersfeld erneut eine tolle Weihnachts-Wichtel-Aktion für die Kinder der Jugendhilfestation I des Diakonischen Werkes Bad Hersfeld-Rotenburg. 26 liebevoll gebastelte Sterne zierten den Weihnachts-Wunsch-Baum im Spielzeuggeschäft „Top1 Toys“ der City Galerie Bad Hersfeld und warteten dort auf wohlwollende Spender. Wie bereits im Jahr 2019 konnten auch 2021 alle von der Jugendhilfestation I betreuten Kinder so mit einem Weihnachtswunsch bedacht werden. Dies sorgte, pünktlich zum Weihnachtsfest, nicht nur für eine gelungene Überraschung bei den Kindern, sondern auch für viele „leuchtende Kinderaugen“. Die Freude der Kinder über die neuen Geschenke hat auch den Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Der Rotaract Club Bad Hersfeld besteht seit nunmehr 15 Jahren und ist einer von 7.500 internationalen Clubs. Rotaract steht für „Rotary“ und „Action“ und handelt im Sinne der rotarischen Idee. So bewies Rotaract Club Bad Hersfeld der Jugendhilfestation I auch in diesem Jahr, unter Bezug seiner drei Säulen: Lernen, Helfen, Feiern, dass das Wohl unserer betreuten Kinder wichtig ist.

Nicht nur die von uns betreuten Kinder, sondern auch das gesamte Team der Jugendhilfestation I bedankte sich recht herzlich bei der Übergabe der Geschenke, stellvertretend durch unsere komm. Leitung

Iris Rosenfeld.


Corona-Information - Beratung nur nach 3G-Regel

12.01.2022

Termine vor Ort können Sie nach telefonischer Anmeldung unter Wahrung der 3G-Regel, der Hygiene- und Abstandsregeln und mit einer Mund-Nase-Bedeckung wahrnehmen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich unter der Telefonnummer 06621/72055 melden oder eine Mail an diakonie.hefrof@ekkw.de senden.

Bitte erscheinen Sie zum vereinbarten Termin nur, wenn

  • Sie keine Erkältungssymptome aufweisen und nicht an Sars Cov 2 erkrankt sind
  • Sie keine Kontakte zu nachweislich mit dem Virus infizierten Personen in den letzten 14 Tagen hatten
  • Sie einen Mund-Nase-Schutz tragen
  • Sie Ihren Impf-/Genesungsnachweis oder einen offiziellen negativen Bürgertest (nicht älter als 24 Std.) mitbringen

Im Übrigen orientieren wir uns an den geltenden Bestimmungen und Hinweisen des Robert-Koch-Institutes.

Wenn Sie auf folgenden Link klicken, bekommen Sie alle Informationen (Schnelltestmöglichkeiten, Impfmöglichkeiten, Inzidenzwerte...) des Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Startseite - Landkreis Hersfeld-Rotenburg (hef-rof.de)


Krankenkasse bewilligt Fördergeld für

12.01.2022

Hier gehts zum Artikel

(Aus HZ vom 06.12.2021)


Fundsachen werden Spenden

04.01.2022

Hier gehts zum Artikel

(HZ vom 16.12.2021)


Bücher als "Superkraft"

04.01.2022

Hier gehts zum Artikel

(HZ vom 22.12.2021)


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention Dezember 2021

08.12.2021

Achtsam zu einem gesünderen Alltag 

„Weniger ist mehr“ - Einfach mal Anfangen – Wohlbefinden stärken  

Das Jahr neigt sich dem Ende. Hinter uns liegen mittlerweile schon fast zwei Jahre der Coronapandemie. Der lang andauernde Ausnahmezustand, ständig neue Corona-Verordnungen, Wechsel des Arbeitsortes (Büro od. Homeoffice), Homeschooling oder Präsenzunterricht, hat seine Spuren bei jeder/m von uns hinterlassen. Eine Zeit, die uns erschöpft und sich auf unsere Stimmung niedergeschlagen hat. Diese mentale Belastung, das sog.  „Mental Load“, ist durch Corona angestiegen. 42% der Deutschen fühlen sich sehr belastet (TK-Gesundheitsreport 2021).

Dennoch hat uns diese herausfordernde Zeit auch gelehrt, nicht den Optimismus zu verlieren. Nicht zuletzt haben viele von uns sich auf die grundlegenden Dinge, wie z.B. den Familienzusammenhalt oder auch auf die Entschleunigung des Alltagslebens besonnen. Die Frage, wer oder was uns wirklich wichtig ist, hat auf einmal ganz große Bedeutung. „Weniger ist mehr“, kann die Devise jetzt lauten. Lebensänderungen mussten teilweise pandemiebedingt vorgenommen werden, aber auch der Wunsch, in uns selbst Dinge zu verändern, ist gewachsen. Somit kann Veränderung unser Wohlbefinden auch positiv beeinflussen und stärken. Mit winzigen Korrekturen im Alltag zu starten reicht oft schon, damit sich danach alles einfach, anders, besser anfühlt. Im Folgenden ein paar Beispiele und ein Buchtipp dazu.

Bewusstes Leben im Moment

Viele Menschen sind im Alltag oft nicht bei der Sache. Da werden mehrere Dinge nebeneinander erledigt: Frühstücken, Zeitunglesen und Radiohören gleichzeitig. Dieses „Multitasking“ zehrt an den Kräften und mach rast- und ruhelos. Besser fürs Wohlbefinden ist es, sich auf eine Tätigkeit zu konzentrieren. Zum Beispiel: beim Frühstück bewusst den Kaffee, das Brötchen mit der Butter riechen und schmecken und sich daran erfreuen. Auch die Gedankenwelt sollte für das eigene Wohlbefinden geordnet werden. Ständiges Grübeln, was möglicherweise in der Vergangenheit alles falsch lief und was man hätte besser machen können oder was in der nächsten Zeit passieren könnte, verschwenden ebenfalls unnötig Energie. Stattdessen: die Aufmerksamkeit auf die Gegenwart lenken und sie mit allen Sinnen wahrnehmen.


Dankbarkeitstagebuch führen

„Jeder Tag hält kleine schöne Momente bereit“. Jeden Abend aufzuschreiben, wofür man am Ende des Tages dankbar ist, hilft, bewusst Dankbarkeit zu empfinden: Was ist den Tag über alles gut gelaufen, was hat mir gutgetan, welche schönen Momente sind mir begegnet. Oft ist dies mehr als man denkt und man lenkt damit bewusst die Aufmerksamkeit auf die „positiven Momente und Dinge“ im Leben.

Ab in den Wald

Wenn man denkt „Gleich dreh ich durch!“ ist es Zeit für ein Waldbad. Raus in die Natur, damit der Blutdruck und die Herzfrequenz sich wieder normalisieren. „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper“ - ein Waldbad oder ein Waldspaziergang ist ein Kurzurlaub für unser Gehirn und für unseren Körper. Vor allem vielfältige positive Auswirkungen auf die Gesundheit sind wissenschaftlich belegt: z.B. Entspannung durch natürliche Waldgeräusche und -gerüche, gesteigertes Wohlbefinden durch die ruhige Atmosphäre und Stärkung des Immunsystems.

Buchtipp:
„7 Minuten am Tag“ Endlich gesünder Leben“
von Ärztin Dr. Franziska Rubin (Verlag: KNAUR Messana)

Mit nur 7 Minuten Zeitaufwand am Tag kann es jeder/m gelingen, deutlich gesünder und besser zu leben. In dem wegweisenden Praxisbuch zeigt die Autorin, wie. Zum einen geht dies dadurch, Verhaltensweisen zu erkennen, die uns davon abhalten, gesund zu leben oder zu werden. Zum anderen gibt die Ärztin Hilfestellungen, wie wir erwünschte Änderungen möglichst zügig und ohne großen Aufwand umsetzen und gesunde Gewohnheiten verankern können. Die Tipps kommen aus den Bereichen: Prävention, Mind-Body-Medizin, soziales Miteinander, Self-Care, Ernährung, Bewegung und Entspannung und Stressmanagement. Mit vielen schnellen Rezepten, Anleitungen, Übungen und Anregungen für eine gesündere Lebensweise. 7 Minuten am Tag hat jede/r.

Weitere Informationen zur Arbeit der Fachstelle bei:

 Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)

Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention November 2021

02.12.2021

Das Medienkompetenzzentrum

Im Alltag von Kindern und Jugendlichen sind Medien wie Fernseher, Smartphone, Laptop, Tablet oder Computer zur Selbstverständlichkeit geworden. Sie prägen die kindlich/jugendliche Lebenswelt und mit der stetig wachsenden Vielfalt an Medien verändern sie deren Alltag.

Neue Medien gehören in fast allen Haushalten zur Grundausstattung, ebenso der Internetzugang. Das Nutzungsalter wird immer jünger, denn auch ihr Umfeld (z.B. Youtuber*innen, Instagramer*innen, aber auch Eltern) nutzt ganz selbstverständlich neue Medien und dient zum Teil als Vorbild.

Zudem wird die Bedienung der Medien immer einfacher und das Wischen, Klicken und Zoomen beherrschen schon die Jüngsten.

Auch aktuelle Zahlen der Onlinestudie 2021 von ARD und ZDF über die Nutzung digitaler Medien belegen besonders in Zeiten der Corona Pandemie einen Anstieg des Konsumverhaltens: ganz allgemein nutzen 94 % der Bevölkerung das Internet, umgerechnet sind das 67 Millionen Menschen ab 14 Jahren. Dabei stieg im Vergleich zu 2019 und 2020 die tägliche Internetnutzung um vier Prozentpunkte auf 76 Prozent an. Das sind ca. 54 Millionen Menschen ab 14 Jahren, von den 14 -  bis 29 - Jährigen nutzen sogar 99% das Internet täglich.

Auch die mediale Internetnutzung verzeichnet einen Anstieg auf aktuell 136 Minuten pro Tag, vor allem aufgrund von Streamingdiensten wie Netflix, Amazon Prime, Spotify usw. Unter der medialen Nutzung machen Bewegtbilder den größten Anteil aus, gefolgt von einer zunehmenden Beliebtheit von Podcasts. Streamingdienste werden vor allem von jüngeren Konsument*innen genutzt.

Dieses Ergebnis zeigt sich auch im Bereich Social Media: Zwar liegt Facebook durch die große Beliebtheit bei älteren Zielgruppen mit einer 28%igen täglichen Nutzung auf Platz 1., Instagram wächst zur Zeit allerdings insgesamt schneller und wird von 26 % der Befragten täglich genutzt, darunter fällt vor allem die Gruppe der jüngere Nutzer*innen unter 30 Jahren. TikTok, Snapchat, Twitter und Pinterest folgen mit Abstand.

Unter den Messengerdiensten liegt WhatsApp nach wie vor als absoluter Marktführer an der Spitze. Andere Messenger haben deutlich geringere Nutzungswerte. (Die ausführlichen Ergebnisse der Onlinestudie finden Sie unter https://www.ard-zdf-onlinestudie.de)

Die Möglichkeit, Medien immer und überall zu nutzen und eine sich schneller entwickelnde Medienkonvergenz führen dazu, dass sich „neue Lebensräume“ eröffnen und „neue Kommunikationsstrukturen“ und Freizeitverhalten bilden; doch die vielfältigen Möglichkeiten werden auch von völlig „neuen“ Gefahren begleitet.

All dies wirkt sich auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, aber auch Familien und ihren Alltag aus und es kommt zu Konflikten, Stress, Unverständnis und Verunsicherung auf beiden Seiten.

Nicht ohne Grund soll im kommenden Jahr die Diagnose „Auffälliger Medienkonsum“ im ICD 11 (Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) aufgeführt werden und damit zu einem behandlungsbedürftigen Problem definiert. Dabei zeigt sich, dass eine Vielzahl der Bevölkerung umfangreiche Maßnahmen fordert, um Mediensucht entgegenzuwirken und die riskante Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen einzudämmen.

Aus diesem Grund haben wir K(L)ICK IT  – Das Medienkompetenzzentrum im Landkreis Hersfeld-Rotenburg entwickelt. Es ist ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention in Kooperation mit der Jugendhilfestation 1 des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Wir bieten Aufklärung, Sensibilisierung und Unterstützung bei allen Problemen im Umgang mit Neuen Medien. Wir versuchen die richtige Balance zu finden, im eigenen Konsumverhalten, aber auch mit wichtigen Tipps und realistischen Ratschlägen für Menschen in Erziehungsverantwortung. Es geht, um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Online- und Offlinezeiten und mit einem bewussten und achtsamen Umgang Medien zu nutzen.

 

K(L)ICK IT untergliedert sich in folgende Bereiche

1. Gruppenprogramm für Jugendliche

Aufgeteilt auf Gruppen nach zwei Alterskategorien geht es an insgesamt sechs Terminen um Themen wie digitale Spiele, Cybermobbing, Fake News, Hate Speech, sexuelle Belästigung im Internet und Social Media. Dabei wird anhand der Nutzung von Tablets, Podcasts und YouTube gemeinsam ein kreativer und sinnvoller Umgang mit diesen Medien erarbeitet. Unterstützt wird das virtuelle Angebot mit erlebnispädagogischen Elementen: beim Geocaching, Kanufahren, einer Fahrradtour oder ähnlichen Aktivitäten werden Erfahrungen außerhalb der digitalen Welt gesammelt. Teilnehmen können sowohl Jugendliche mit erhöhten oder problematischen Nutzungsverhalten, aber ebenso solche, die sich einfach für Medien interessieren.

2. Beratungsangebot für Erziehungsberechtigte

Allzu oft machen sich Eltern und Erziehungsberechtigte Sorgen, wenn sie merken, dass sich ihr Kind scheinbar mehr in der digitalen, als in der realen Welt aufhält. Dabei gilt es gleichzeitig, sich für die medialen Interessen des eigenen Kindes zu interessieren und natürlich bieten neue Medien auch viel Positives und unterstützen ein Leben in einer Welt, die sich auch im beruflichen Bereich immer mehr auf Digitalisierung verlässt. Gerade bei wichtigen Fragen wie …

  • Ab wann wird ein Konsum problematisch?
  • Wie lange darf ich meinem Kind erlauben, sich in virtuellen Welten zu bewegen?
  • Was kann ich tun, wenn ich eine negative Entwicklung feststelle?
  • Wie ist meine eigene Haltung? Reflexion des eigenen Medienkonsums!

… können sich Erziehungsberechtigte an unsere Beratungsstelle wenden.

Wir beraten in Einzelgesprächen, bieten aber in regelmäßigen Abständen auch einen Elternabend an. Hier werden Erziehungsberechtigte umfassend informiert, können miteinander ins Gespräch kommen und sich austauschen.

3. Unterstützungsangebot für pädagogische Fachkräfte

Auch in Kindertagesstätten oder in der Schule löst das Thema „Digitale Medien“ emotionale Diskussionen aus. Eine digitale Grundversorgung von Bildungseinrichtungen wird von der allgemeinen Öffentlichkeit immer mehr erwartet und der Bedarf ist durch die Corona – Pandemie weiter gestiegen.

Für das pädagogische Personal stellt sich hier z.B. die Frage, welche Kompetenzen eigentlich benötigt werden, um die künftigen Anforderungen der digitalen Welt bewältigen zu können oder welche Regeln für den Umgang in der Einrichtung und im Alltag gelten sollen.

Wir stehen als professioneller Ansprechpartner für Teams und Einzelpersonen zur Verfügung, wenn es darum geht, mediale Entwicklungsbegleitung zu gestalten, Widerstände abzubauen, Entscheidungsprozesse zu unterstützen und Qualitätskriterien zu entwickeln.

Weitere Informationen bei:   

Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)   Jan Malachowski (jan.malachowski@ekkw.de)
www.diakonie-hef-rof.de    klickit.hefrof@ekkw.de

Hier findet ihr uns/ … finden Sie uns:

Medienkompetenzzentrum in den Räumen unserer Zweigstelle in Rotenburg

Kirchplatz 3a          36199 Rotenburg a. d. Fulda       Telefon: 06623 - 6607

Falls jemand Schwierigkeiten hat, nach Rotenburg zu kommen, soll es Möglichkeiten eines Fahrdienstes geben.


Jolly Dent hilft Kindern beim Lesen lernen - Gutscheine für Tafeln gespendet

30.11.2021

Artikel aus HNA vom 19.11.2021

Wenn Klicks zur Sucht werden

11.11.2021

Hier gehts zum Artikel

Artikel aus HZ vom 11.11.2021


Erhöhter Drogenkonsum unmittelbar mit der Pandemie verbunden

28.10.2021

Erhöhter Drogenkonsum unmittelbar mit der Pandemie verbunden - Osthessen|News (osthessen-news.de)

Bild von 7raysmarketing auf Pixabay

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.diakonie-hef-rof.de/suchtberatung-suchtbehandlung/bbz.html, per Telefon unter: 06621-61091 oder per E-Mail unter bbzsucht.diakonie.hefrof@ekkw.de. Hier gibt es für Betroffene, aber auch Angehörige die Möglichkeit, sich für die Sprechstunden in Bad Hersfeld oder Rotenburg anzumelden.


 

Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Geschäftsführer ist Pfr. Alexander Ulrich.

Der Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist kommissarisch Dekan Frank Hofmann.

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1