Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Benefizspiel für die Tafel in der Grosssporthalle Rotenburg

31.01.2023

TG Rotenburg vs. MT Melsungen

Bitte hier klicken!


Rotaract-Club sammelt für Jugendhilfestation

23.01.2023

Hier geht's zum Artikel

Aus HZ vom 17.01.2023


Stellenausschreibung der Migrationsberatung

23.01.2023

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg sucht für die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer*innen (MBE) ab Januar 2023 eine*n:

Sozialpädagog*in, Sozialarbeiter*in, Sozialjurist*in

oder vergleichbare Qualifikationen

 

Wir bieten eine unbefristete Stelle im Umfang einer 29,5 Stundenwoche.

Zu Ihren Aufgabenfeldern gehören u.a.:

  • sozialpädagogische Einzelfallberatung von Neuzuwanderer*innen auf Basis des Case-Managements
  • Individuelle Beratung in aufenthalts- und sozialrechtlichen Fragen
  • Begleitung des Integrations- und Teilhabeverlaufs, Vermittlung in Hilfesysteme durch Verweisberatung
  • Netzwerkarbeit und Kooperation mit anderen Fachberatungsstellen und Fachkräften der Regelversorgungseinrichtungen
  • Erstellung von Sachberichten, Dokumentation

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit folgendem Profil:

  • ein abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik/ Sozialrecht (oder vgl. Qualifikation, Erfahrungen)
  • Arbeitserfahrungen im Bereich Migration
  • soziale Kompetenzen und die Fähigkeit Klient*innen zentriert zu beraten
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie die Fähigkeit komplexe Dinge in einfacher Sprache zu begreiflich machen
  • Bereitschaft zur fachlichen Weiterentwicklung, insbesondere zur Einarbeitung ins Sozial- und Ausländerrecht
  • strukturierte, selbstständige Arbeitsweise, Flexibilität, Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Konfliktbewältigungskompetenz sowie eine gute PC-Kompetenz
  • Neugier, Aufgeschlossenheit und die Fähigkeit des Perspektivwechsels

Wir bieten Ihnen:

  • einen vielseitigen Aufgabenbereich mit Eigenverantwortung, Gestaltungsspielräumen und der Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen und Wissen kontinuierlich zu erweitern
  • die partizipative Arbeitsorganisation in einem kleinen Team
  • Vergütung nach TVL SUE 11b, Zusatzversorgung
  • Regelmäßige Supervision sowie ein reichhaltiges, spannendes Fortbildungsangebot

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, richten Sie Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Referenzen, Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins), sehr gerne in elektronischer Form bis 10.02.2023 an die komm. Leitung, Herrn Dr. Thorsten Waap: diakonie.hefrof@ekkw.de

Für inhaltliche Fragen können Sie uns gern unter (06621) 720 55 kontaktieren.


Menschen brauchen Menschen

12.01.2023


Mit dem Aufhören anfangen - Suchtberatung wirkt!

04.01.2023

Förderbewilligung zur Unterstützung in der Suchthilfe

Bad Hersfeld- Am 01.12.2022 überreichte Harald Schmidt, Leiter des Servicecentrums der DAK-Gesundheit gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Louisa Weg, eine Förderbewilligung in Höhe von 1250,- € an das Beratungs- und Behandlungszentrum für Abhängigkeitserkrankungen (bbz) des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Die Förderung der DAK-Gesundheit unterstützt insbesondere solche Projekte, die dem tatsächlichen Bedarf der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe entsprechen und die nachhaltig wirken und helfen, Lücken in der medizinischen Versorgung zu schließen. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir die betroffenen Personen in unserer Region gut unterstützen können und ihnen dadurch eine Verbesserung Ihrer persönlichen Lage ermöglichen“, sagt Harald Schmidt.

Mehr als 23.000 Personen mit einer Suchtproblematik sowie Angehörige und weitere Personen aus dem sozialen Umfeld haben im Jahr 2021 die Unterstützung der ambulanten Suchthilfe in Hessen aufgesucht. Je nach Problemlage können die Wirkungen von Suchtberatung vielfältig sein, so beispielsweise: Stärkung der Eigenmotivation für Behandlung und Abstinenz, bessere Wahrnehmung eigener Rückfallrisiken, Entscheidung für eine geeignete Behandlung, verbesserte Konflikt- und Stressbewältigung, Sicherung des Lebensunterhaltes durch eigene Erwerbstätigkeit.

„Wir möchten durch unsere Angebote und Projekte unter anderem Hilfe zur Selbsthilfe anbieten“, sagt Andrea Ballmaier-Watzlawik, Leiterin des BBZ. „Unsere Fachstelle bietet Beratung, Behandlung und Begleitung betroffener Personen im Einzel- und auch im Gruppensetting an. Nun freuen wir uns sehr, dass wir durch die Förderung der DAK die Ausstattung für Gruppenangebote, die in unserem Haus stattfinden, neu und ansprechend gestalten konnten.“ Das BBZ hatte durch die Förderung die Möglichkeit, neue Stühle und Tische für einen Gruppenraum anzuschaffen und hat dies bereits umgesetzt.


„Mit dem Aufhören anfangen! - Suchtberatung wirkt“

17.11.2022


Über 23.000 Personen mit einer Suchtproblematik sowie Angehörige und andere Personen aus dem sozialen Umfeld haben im Jahr 2021 die Unterstützung der ambulanten Suchthilfe in Hessen gesucht. Die Hilfen und Betreuungen erstrecken sich oft über mehrere Monate und beginnen häufig im Kontext einer Krise.

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. und die hessischen Suchtberatungsstellen plädieren daher am Aktionstag Suchtberatung, für die Dringlichkeit der Zukunftssicherung von Drogen- und Suchtberatungsstellen verbunden mit einer stabilen Finanzierung.

Kommunale Drogen- und Suchtberatungsstellen bieten eine unverzichtbare Hilfe vor Ort an, für Menschen mit einer Suchtproblematik sowie für deren Angehörige. Sie übernehmen vielfältige Aufgaben, die sich auf verschiedenen Ebenen bewegen und die in ihrer Zusammensetzung ein Alleinstellungsmerkmal der Suchtberatung darstellen. Sie beraten, behandeln und begleiten, sie unterstützen und stabilisieren Abhängigkeitskranke und ihre Angehörigen in Krisen sowie in dauerhaft belastenden Lebenssituationen und stärken dadurch eine gesellschaftliche Teilhabe.

Suchtberatung wirkt

Beratungs- und Behandlungsleistungen können unerwünschte Folgen einer Suchterkrankung mildern beziehungsweise komplett verhindern. Je nach Problemlage können die Wirkungen von Suchtberatung vielfältig sein: Stärkung der Eigenmotivation für Behandlung und Abstinenz, bessere Wahrnehmung eigener Rückfallrisiken, Entscheidung für eine geeignete Behandlung, verbesserte Konflikt- und Stressbewältigung, Sicherung des Lebensunterhaltes durch eigene Erwerbstätigkeit.

Fehlen diese Hilfsleistungen, drohen Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung und Scheidung, Kontaktverlust zu Kindern, Überschuldung, Zunahme weiterer Erkrankungen und soziale Isolation. Das heißt, durch das Suchthilfesystem können viele negative Entwicklungen abgewendet werden.

Suchtberatung in Hessen flächendeckend

In Hessen existiert ein flächendeckendes Netz aus über 70 Drogen- und Suchtberatungsstellen. Sie sind Teil eines vielfältigen Netzwerkes der Suchthilfe mit multiprofessionellen Teams und leisten unentbehrliche Arbeit. Zu ihren Versorgungsangeboten zählen Krisenintervention, soziale Beratung

und Begleitung, Überlebenshilfe, bei Bedarf eine Vermittlung in weiterführende stationäre, ambulante und andere Hilfen sowie in die Selbsthilfe und Angebote der betrieblichen Suchthilfe. Hessenweit zählen Probleme mit Alkohol und Cannabiskonsum zu den häufigsten Gründen, warum Personen oder deren Angehörige eine Beratung beziehungsweise Betreuung in Anspruch nehmen.

Im Diakonischen Werk Hersfeld-Rotenburg ist das Beratungs- und Behandlungszentrum Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um alle Fragen von riskanten und/oder abhängigen Konsum geht.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Beratungs- und Behandlungszentrum für Abhängigkeitserkrankungen

Telefon: 06621 61091

E-Mail: Hersfeld-Rotenburg.BeratungszentrumDiakonie@ekkw.de


Einladung zur Spielgruppe „Neue Wege“

15.09.2022

Liebe Kinder,

ich lade Euch, ganz herzlich zu unserer Spielgruppe Neue Wege ein.

Ab Montag, den 19. September 2022, von 15.00 – 17.00 Uhr -wöchentlich-

(Multifunktionsraum, Kirchplatz 6, 36251 Bad Hersfeld)

Bist Du zwischen 7 – 10 Jahre alt sowie ukrainischer Herkunft und hast Lust auf einen schönen Nachmittag mit Singen, Spielen, Basteln und Bewegung?

Dann hast Du jede Woche die Möglichkeit eine tolle Zeit für Dich zu haben. Ich freue mich auf Dich.

Liebe Grüße Lydia Wentland

-Erzieherin/Gruppenleiterin-

Hier gehts zum pdf


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention Juli 2022

30.08.2022

„Wie gefährlich ist das Handy am Steuer wirklich?“

Aufklärungsaktion von webcare+ an der MSO

 „Handy am Steuer, das wird teuer!“ Stimmt das?

Webcare+, ein Onlineprojekt der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V., klärt bei einer Tour durch 6 hessische Städte über die Handynutzung am Steuer auf.

Was ist erlaubt, was verboten? Wie gefährlich ist das Handy am Steuer wirklich? Und muss man immer erreichbar sein?

„Wer im Straßenverkehr zum Handy greift, gefährdet sich und auch andere !. Im Rahmen dieser Aktion erhalten Verkehrsteilnehmende viele gute Tipps, wie sie die eigene Handynutzung besser in den Griff bekommen können, um sicher von A nach B zu gelangen.

Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, für die ein griffbereites Handy – ob zu Fuß oder hinterm Steuer – oft zur Gewohnheit geworden ist.

100 Meter Blindflug bei kurzem Blick aufs Handy.

Ablenkung ist die häufigste Unfallursache. Rund jeder dritte Autounfall mit Personenschaden ist darauf zurückzuführen. Denn mit nur einem kurzen Blick aufs Handy fährt man auf der Autobahn mit 120km/h schnell 100 Meter im Blindflug.

Welche Strafen gibt es für die Handynutzung am Steuer?

  • 55 – 200 Euro Geldstrafe
  • Bis zu 2 Punkte in Flensburg
  • Bis zu 1 Monat Fahrverbot
  • Bei Unfall Verlust des KFZ-Versicherungsschutzes
  • Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre
  • Teilnahme an einem Aufbau-Seminar der Fahrschule

Junge Menschen für die Risiken der Handynutzung am Steuer zu sensibilisieren, dass ist das Ziel der Roadshow-Aktionen, die Saskia Rößner vom Projekt Webcare+ organisiert. Sie freut sich, dass die Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werkes am 12. Juli 2022 Gastgeber der Tour sein wird. Dann wird an der Modellschule Obersberg mit Fahrsimulator und Reaktionstestgerät der Kreisverkehrswacht Hersfeld-Rotenburg, Quiz, Video-Vorführungen, Bodenzeitungen, Flyern und themenbezogenen Give-aways über die Handynutzung am Steuer aufgeklärt.

Über die einzelnen Aktionen in Hessen und in Bad Hersfeld informiert webcare+ ab dem 20. Juni in den sozialen Netzwerken und auf der Internetseite www.webcare.plus.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten im Bereich Medienkompetenz:

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)        Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention Juni 2022

30.08.2022

„Zuversicht und Lebensfreude „

Was uns durch Krisen und unsichere Zeiten trägt

Das Jahr ist in seiner Mitte angekommen. Und was ist da schon alles passiert in diesen Monaten ? Nach über 2 Jahren ist Corona tatsächlich einmal in den Hintergrund gerückt. Aber dafür haben uns die nächsten Krisen eingeholt: Der Krieg in der Ukraine. Auch die Folgen der Preisentwicklung spüren wir täglich beim Einkauf. Nun sind Krisenzeiten dem Mensche ja nicht neu und weil die meisten von uns an dem großen Ganzen nichts ändern können, sollten wir dennoch uns selbst nicht aus den Augen verlieren. Umso wichtiger ist die Stärkung unserer Widerstandfähikgeit mit kleinen Momenten im Alltag. Hier im Folgenden drei Tipps für eine Stärkung in der Sommerzeit.

Sonnenstrahlen sammeln

Ein Gegenmittel ist, es wie Fredrick zu halten und eine Vorrat schöner Momente und Errinnerungen anzulegen. In der Geschichte von Frederick der Maus (Buch von Leo Lionni) arbeiten alle Feldmäuse emsig Tag und Nacht, sammeln Körner, Nüsse, Weizen und Stroh für den Winter. Alle bis auf Fredrick. Er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, das sind seine Vorräte für die kalten und grauen langen Wintertage. Sammeln auch sie „Sonnenstrahlen“ für den Winter – schöne Gefühle, Momente …., die Sie herholen können, um sich in „kühlen grauen Zeiten“ daran zu stärken und zu wärmen.

Mal wieder ein Gedicht lesen

Sommerfrische

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,
Das durch den sonnigen Himmel schreitet.
Und schmücke den Hut, der dich begleitet,
Mit einem grünen Reis.

Verstecke dich faul in der Fülle der Gräser.
Weil`s wohltut, weil`s frommt.
Und bist du ein Mundharmonikabläser
Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt.

Und lass deine Melodien lenken
Von dem freigegebenen Wolkengezupf.
Vergiss dich. Es soll dein Denken
Nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf.

Joachim Ringelnatz
(1883-1934)

Guter Schlaf fördert das Gefühl von Sicherheit

Unausgeschlafen sieht alles noch viel schlimmer aus. Leider beißt sich hier die Katze in den Schwanz: wenn man sich unsicher fühlt und einem Gedanken über die Weltlage, schwierige Entscheidungen und Probleme wach halten, ist Schlaf nicht leicht zu finden. Zu wenig Schlaf macht die Nerven porös und es fehlt an Kraft, Probleme anzupacken. Kinder nehmen in solchen Situationen oft ein Kuscheltier in den Arm. Für Erwachsene tut es auch ein Kissen – das tröstet. „Umarme ein Kissen“ - manchmal reicht dies schon, wenn man wach liegt und sich sorgt. Einfach mal ausprobieren 😊. 

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten zur Resilienzförderung:

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)        Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)

Infoletter Juni 2022


19.07.2022

TRIGGERWARNUNG SUIZID

9.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Suizid - dies sind mehr Todesfälle als aufgrund von Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Konsum von illegalen Drogen insgesamt (https://www.welttag-suizidpraevention.de/). In aktuellen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen Suizidalität und Glücksspiel festgestellt werden - das Suizidrisiko bei einer Glücksspielsucht ist um ein 3-faches erhöht als bei Nicht-Glücksspieler*innen. Es zeigte sich auch, dass betroffene Glücksspieler*innen im Jahr vor dem begangenen Suizid weniger Hilfe und Unterstützung gesucht haben

(https://psylex.de/stoerung/impulskontroll-verlust/spielsucht/suizid/#2)

"AKTIV werden und HOFFNUNG schaffen!" ist das Motto des diesjährigen Welttages der Suizidprävention. Aus diesem Grund weist die Hessische Landesstelle für Suchtfragen gemeinsam mit den hessischen Fachberater*innen zur Glücksspielsucht auf die umfassenden Unterstützungs- und Hilfemöglichkeiten hin, die es für Menschen mit Suizidgedanken gibt:

Telefonseelsorge bei akuten suizidalen Krisen: 0800- 111 0 111 oder 0800- 111 0 222

Als Alternative zum telefonischen Kontakt hat die Telefonseelsorge die App „KrisenKompass“ entwickelt, die in Krisensituationen einen Notfallkoffer für Betroffene bereitstellt.

Bei allen glücksspielbezogenen Problemen können Sie sich an Ihre örtliche hessische Fachberatung zur Glücksspielsucht wenden:

https://www.hls-online.org/adressen/?tx_p77adressen_adressen%5Beinrichtungsart%5D=4

Noch ein Hinweis: Am 28.09.2022 findet wieder der hessenweite Aktionstag zur Glücksspielsucht statt. Hier haben Sie die Möglichkeit unsere Fachberatung für Glücksspielsucht des Diakonischen Werkes persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Christina Heimeroth wird an diesem Tag auf dem Linggplatz sein und freut sich auf Ihre Fragen rund um das Thema. Also kommen Sie vorbei.


 

Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Kommissarischer Geschäftsführer ist Pfarrer Dr. theol. Thorsten Waap.

Der Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist kommissarisch Pfarrer Dr. theol. Thorsten Waap.

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1