Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Hessenweiter Aktionstag zum Thema Glücksspielsucht

24.09.2020

Am 30.09.2020 findet der hessenweite Aktionstag zum Thema Glücksspielsucht statt. In diesem Jahr – Corona bedingt – in einer etwas anderen Form.

Die nordhessischen Fachberatungen für Glücksspielsucht in Diakonischer Trägerschaft bieten an diesem Tag eine HOTLINE in der Zeit von 9:00 – 19:00 Uhr rund um das Thema Glücksspielsucht an.

Die Erreichbarkeiten sind:

9-11 Uhr: Hr. Fux (Kassel) unter der 0561-9389545

11-13 Uhr: Fr. Heimeroth (Bad Hersfeld) unter 0151-27001338

13-15 Uhr: Fr. Niebeling (Eschwege) unter 05651-3394297

15-17 Uhr: Hr. Reinhardt (Marburg) unter 06421-1768121

17-19 Uhr: Fr. Jung (Kassel) unter 0561-9389547

Wie erkenne ich eine Glücksspielsucht? Was mache ich, wenn ich zu viel Geld verspielt habe und nicht mehr aufhören kann?

Was kann ich tun, wenn ein*e Partner*in, Elternteil oder Kind zu viele Glücksspiele spielt?

Wo finde ich vor Ort Hilfe?

Zu diesen und weiteren Fragen können unsere Fachberater*innen für Glücksspielsucht Ihnen Hilfestellung geben.


Online-Schulung "Homeschooling" am 29.09.2020

17.09.2020

Eltern fragen – „Netw@ys“ antwortet
„Homeschooling“

Viele Fragen sind in der Nutzung von Homeschooling Programmen ungeklärt.

Eltern fragen sich „Wie soll ich mein Kind unterstützen, wenn ich selbst gar nicht weiß, wie das ganze Programm funktioniert?“ Solche und ähnliche Fragen haben Lehrkräfte und Schulelternvertreter in den letzten Wochen und Monaten häufiger gehört.

Diese ganz praktischen Probleme und Fragestellungen möchte „Netw@ys“ nun aufgreifen und die Eltern dabei unterstützen, die ersten Schritte mit Microsoft Teams zu machen und einen Überblick zu erhalten, wie Lehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern im Homeschooling in Verbindung treten können.

In einer Online-Schulung, erläutern die Mitglieder von „Netwa@ys“ am 29. September ab 19 Uhr den Eltern (und ihren Kindern) die Nutzung von Microsoft Teams. Die Teilnahme an dem Meeting ist kostenfrei. Eine Vorab-Anmeldung ist allerdings unbedingt bis zum 22. September erforderlich. Per Mail unter netways@hef-rof.de oder per Telefon unter 06623-8178000 (Medienzentrum Hersfeld-Rotenburg) werden Anmeldungen unter Angabe von Namen und Mailadresse entgegengenommen.

Vor der Veranstaltung erfolgt eine Rückmeldung mit der Zusendung eines Teilnahmelinks.

Im Online-Meeting erklären Experten einfach und niederschwellig die Funktionsweise und Möglichkeiten von Teams und gehen selbstverständlich gerne auf die praktischen Fragen der Eltern ein.

„Netw@ys“ ist ein offenes Netzwerk von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Institutionen und Fachbereichen, das sich 2013 zum gemeinsamen Thema Medienkompetenz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gegründet hat. Ziel ist eine konstruktiv und präventiv ausgerichtete medienpädagogische Arbeit auf lange Sicht zu leisten.

Zu „Netw@ys“ gehören: Deutscher Kinderschutzbund KV Hersfeld-Rotenburg, Fachdienst Senioren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Fachschule für Sozialpädagogik Heimboldshausen, Fachstelle Suchtprävention (Zweckverband für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg), Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen, Kinder-, Jugend- und Familienförderung Hersfeld-Rotenburg, Medienzentrum Hersfeld-Rotenburg, Netzwerk gegen Gewalt Hessen, Polizeipräsidium Osthessen, Schule machen ohne Gewalt (SMOG) e.V., Staatliches Schulamt für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis.


Spende an die Tafel

16.09.2020

KA vom 13.09.2020

Jetzt mehr erfahren


Lieber Kleiderkammer als Fitnessstudio

16.09.2020

Artikel aus der HNA vom 05.09.2020

Jetzt mehr erfahren


***ACHTUNG ÄNDERUNG*** TAFEL-KUNDEN-ROTENBURG

08.09.2020

Ausgabe am Bürgerzentrum, ROF

Hintereingang/Bahnhof

Lieber Tafelkunde Ihr nächster Termin:

ist am MITTWOCH, den 16.09. 2020

um 12:00-13:00 UHR




ÄNDERUNG für TAFEL- BEBRA-KUNDEN!!!

08.09.2020

Liebe Tafelkunden Ihr nächster Termin:

Ab DIENSTAG den 08.09.2020

Finden SIE unsere Ausgabe wieder am DIAKONISCHES ZENTRUM,

IM BILDER 28, Bebra

 

DIENSTAG    ROSA KARTE      kommt um: 12:00 -12:45 UHR

DIENSTAG     GELBE KARTE     kommt um: 12:45-13.30 UHR

FREITAG        GELBE KARTE     kommt um: 13:30- 14:15 UHR



Stellenangebot

03.09.2020

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg sucht für das Beratungs- und Behandlungszentrum für Abhängigkeitserkrankungen in Bad Hersfeld ab 01.01.2021

eine/n Sozialarbeiter/in, Sozialpädagoge/in (m/w/d)

(Master, Bachelor oder Diplom bzw. vergleichbare Qualifikation)

für 19,5 Stunden/Woche unbefristet.

Zu Ihren Aufgaben gehören

  • Beratung suchtkranker und suchtgefährdeter Menschen und deren Angehörigen
  • Motivationsarbeit
  • Vermittlung in und Vorbereitung von Rehabilitationsmaßnahmen
  • Erstellen von Sozialberichten, individuelle Verlaufsdokumentation
  • Kooperation mit Institutionen, Behörden, Ärzten, sozialem Umfeld

Wir bieten

  • ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einer anerkannten Institution
  • ein gutes Arbeitsklima in einem multiprofessionellen, kollegialen Team
  • Supervision und Fortbildung
  • Vergütung nach TVöD SuE, S 12

Wenn Sie

  • über ein abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik verfügen
  • Beratungs- und Methodenkompetenz zu Ihren Stärken zählen
  • strukturiertes, selbständiges und verantwortungsvolles Denken und Handeln in ihrem beruflichen Alltag umsetzen
  • über Team- und Kooperationsfähigkeit verfügen
  • gute EDV-Kenntnisse und Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien mitbringen

freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch bis 26.09.2020 an die Leiterin des Behandlungszentrums des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg, Frau Kerstin Blüm, unter der E-Mail-Adresse: bbzsucht.diakonie.hefrof@ekkw.de

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne an Frau Blüm, unter der Telefonnummer 06621/61091 oder per Mail an kerstin.bluem@ekkw.de


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention September 2020

01.09.2020

Jeder Schluck Alkohol bedeutet ein Risiko für Ungeborene

Bis zu 16.000 Babys jährlich werden Schätzungen zufolge in Deutschland mit einem alkoholbedingten Folgeschaden geboren – Dunkelziffer nicht mitberechnet.

Diese Schäden können durch einen konsequenten Verzicht von Alkohol in der Schwangerschaft vermieden werden.

„Warum ist Alkohol in der Schwangerschaft gefährlich?“

Der Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft kann erheblichen Einfluss auf die Gesundheit des Kindes und dessen Entwicklung haben. Alkohol ist ein Zellgift, das ungehindert über das mütterliche Blut die Plazentaschranke durchdringt und das Ungeborene schwerwiegend und dauerhaft schädigen kann. Die daraus resultierenden Erkrankungen werden unter dem Begriff Fetale Alkoholspektrums-Störungen (FASD - fetal alcohol spectrum disorder) zusammengefasst.

Die schwerwiegendste Form ist das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), das sich in Wachstumsstörungen, körperlichen Fehlbildungen und Störungen des Zentralnervensystems äußert. Bei konsequentem Alkoholverzicht während der Schwangerschaft ist FASD/FAS zu hundert Prozent vermeidbar.

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) hat ein neues Erklärvideo zu FASD entwickelt. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen hat die Filmentwicklung im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützt. Das HLS-Erklärvideo soll das Bewusstsein in der Bevölkerung für einen konsequenten Verzicht auf Alkohol und andere schädliche Substanzen während der gesamten Schwangerschaft und auch in der Stillzeit schärfen.

In diesem Erklärvideo wird in 90 Sekunden vermittelt, warum schon geringe Mengen Alkohol in der Schwangerschaft gefährlich sind und welche Konsequenzen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft mit sich bringt.

Hier gelangen Sie zum Video:

Die Fachstelle für Suchtprävention bietet für den schulischen als auch außerschulischen Bereich einen Präventionsworkshop zur Arbeit mit Gruppen als auch einen Vortrag zum Thema FASD „Kein Alkohol in der Schwangerschaft“, an.

Schulen oder Institutionen können sich für weitere Informationen gerne an die Mitarbeiterinnen der Fachstelle wenden:

Alexandra Lauer alexandra.lauer@ekkw.de
Christina Heimeroth christina.heimeroth@ekkw.de



INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention August 2020

06.08.2020

Besondere Zeiten erfordern starke Eltern

Die aktuelle Situation ist und bleibt herausfordernd: besonders für Eltern.

Doch auch in dieser schwierigen Situation ist es wichtig Vorbild zu sein – auch was den eigenen Konsum von z.B. Alkohol angeht.

Corona, Kinder & Alkohol – Was Eltern jetzt beachten sollten

Corona, das verbinden viele Menschen mit Unsicherheit und existenziellen Ängsten: geschlossene Kitas, Homeschooling, Kurzarbeit, Wegfall von Einkommen und Sorge um Gesundheit.

Gerade in diesen für alle Beteiligten unsicheren und herausfordernden Zeiten brauchen Kinder und Jugendliche Unterstützung von Eltern, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei spielt auch Ihr Umgang mit Alkohol eine wichtige Rolle.

Seien Sie Vorbild in puncto Alkohol

Auch, wenn Sie sich aktuell in einer besonderen Drucksituation befinden, ist es wichtig, einen klaren Kopf zu bewahren.

  • Alkohol kann Stresssymptome nicht lösen, sondern sie eher noch verstärken, deshalb sollten sie für den Stressabbau oder die Entspannung, sowie für Problembewältigung keinen Alkohol trinken
  • Falls Sie dennoch Alkohol trinken, nehmen Sie Ihre Vorbildfunktion jetzt besonders ernst, achten Sie darauf, dass es bei kleinen Mengen und nur in bestimmten Situationen wie beim Abendessen bleibt 
  • Nicht nur während Corona gilt: Kinder und Jugendliche in Ihrem Haushalt sollten keinen Zugang zu alkoholischen Getränken haben. So kann kritischen Situationen vorgebeugt werden.
  • Überdenken Sie ihr Kaufverhalten: kaufen Sie keine alkoholischen Getränke ein. Als Vorbild prägen Sie die Einstellung Ihrer Kinder zum Alkoholkonsum.
  • Kommunikation ist in dieser besonderen Zeit wichtig, erklären, warum insbesondere riskanter Alkoholkonsum in Zeiten von Corona problematisch ist: thematisieren Sie z.B., wie das Sinken der Hemmschwelle im alkoholisierten Zustand zur Vernachlässigung von etwa Abstands- und Quarantäneregelungen und so zu einer Infektion bzw. einer weiteren Verbreitung des Virus führen kann.
  • Alkohol ist kein Problemlöser und hilft nachweislich auch nicht gegen das Corona-Virus. Hier heißt es, die eigenen Kinder zu sensibilisieren.

Was können Sie für sich tun?

Jetzt gilt es, sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen und sich die Zeit dort so angenehm wie möglich zu gestalten.

  • Für Paare und Familien kann das Gebot, zu Hause zu bleiben, sogar eine Chance sein – endlich haben Sie die Gelegenheit, wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen. Niemand muss mehr von einem Termin zum anderen hetzen. Es ist Ruhe für lange Gespräche, lustige Spieleabende, gemeinsames Kochen.
  • Doch wer mal Zeit für sich braucht, sollte sich auch ohne große Erklärungen zurückziehen dürfen.
  • Suchen Sie sich „Ruhe-Inseln“ z.B. beim Entspannen, Meditieren oder einfach Nichts-Tun.
  • Wenn nicht körperlich, so kann man sich doch auch virtuell nah sein. Holen Sie sich Ihre Freunde und Familie als Videobild ins Wohnzimmer. Ein Kaffeeklatsch oder ein gemeinsames Abendessen per Video-Chat kann durchaus Spaß machen.
  • Auch frische Luft hilft gegen Trübsal blasen. Radtouren, Spaziergänge, Joggen, Nordic Walking – natürlich mit genügend Abstand zu anderen – verschaffen zwischendurch ein paar Glückshormone.
  • Falls Sie trotzdem die Lust überkommt, etwas Alkoholisches zu trinken, versuchen Sie, mit unseren Tipps, Ihr Verlangen zu überlisten.

Brauchen Sie Hilfe?

https://www.kenn-dein-limit.de/selbst-tests/alkohol-selbst-test/

Sollten Sie sich mit der aktuellen Situation überfordert fühlen und z.B. feststellen, dass Sie Ihr Trinkverhalten nicht so unter Kontrolle haben, wie Sie möchten, zögern Sie nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenden Sie sich in diesem Fall vertraulich z.B. an eine Suchtberatungsstelle oder an eine Selbsthilfegruppe.

Auch die Fachstelle für Suchtprävention steht Ihnen mit Rat, Hilfe und Informationen zur Seite.

Bitte melden Sie sich bei:

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)
Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


Hersfelder Zeitung 21.07.2020

22.07.2020

Hier geht´s zum Artikel "Hersfelder_Zeitung_21072020_II.jpg"


 

Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Geschäftsführer ist Diakoniepfarrer Jens Haupt.

Die Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist Dekanin Gisela Strohriegl

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1