Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Kartenvorverkauf beginnt!

07.07.2021

Die Psychologische Beratungsstelle -Erziehungsberatung- präsentiert:
Autor- und Familienexperte Jan-Uwe Rogge am 06. September, um 19.00 Uhr in der Stadtkirche.
Ab heute beginnt der Kartenvorverkauf für den Vortrag „Rabeneltern sind die besseren Eltern“.

Familien müssen im Alltag oft mit den unterschiedlichsten Herausforderungen und Belastungen umgehen. Dabei kann es schnell passieren, dass sich Eltern mit ihren Erziehungsaufgaben überfordert fühlen. Durch die Pandemie sind zusätzliche, oft schwierige, Aufgaben zu bewältigen.

Mit Humor und Gelassenheit wird Dr. Jan-Uwe Rogge in seinem Vortrag auf die vielfältigen Erziehungsherausforderungen und auch auf die besonderen Belastungen der Pandemie für Familien, Eltern und Kinder eingehen. Zum Abschluss wird er ebenfalls individuelle Fragen beantworten.

Die Karten können Sie für einen Preis von 10,00 € über die Hoehlsche Buchhandlung in der City Galerie in Bad Hersfeld bekommen.
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 09.00 - 18.00 Uhr und Samstag 09.00 - 17.00 Uhr / Telefon: 06621 918270.

Für Informationen steht Ihnen die Psychologische Beratungsstelle -Erziehungsberatung- unter 06621 14695 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!


Stellenausschreibung des Diakonischen Zentrums

06.07.2021

Das Diakonische Zentrum Bebra sucht einen Bundesfreiwilligen m/w/d

Ihr Profil

  • Sie mögen den Kontakt zu den verschiedensten Menschen
  • Sie können tatkräftig uns unterstützen und lieben es Service orientiert zu arbeiten
  • Ihre Arbeitszeit beträgt 21 Stunden pro Woche
  • Befristet für 1 Jahr
  • frühster Beginn 01.08.2021

 

Unser Hausprofil

  • Das „Cafe´ Bilder“ ein kleines gemütliches Sozial Cafe`
  • Unser „Kleiderstübchen für Jedermann“ mit Second Hand, aber auch Neuware
  • Die Tafeln Bebra & Rotenburg
  • Verschiedenste Beratungsangebote unserer Mitarbeiter

 

Fühlen Sie sich angesprochen, dann bewerben Sie sich:

Diakonisches Zentrum

Frau Dagmar George

Im Bilder 28 / 36197 Bebra

dagmar.george@ekkw.de


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention Juli 2021

06.07.2021

„Purple Drank“ - High mit Hustenstiller

und Arzneimittelmissbrauch bei Jugendlichen


In Deutschland gelten etwa 1,5 Millionen Erwachsene als medikamentenabhängig. Das heißt, Arzneistoffe und Medikamente werden nicht zur akuten Behandlung von Erkrankungen, sondern missbräuchlich zur Suchterhaltung bzw. Vermeidung von Entzugssymptomen eingesetzt.

Während es für die USA Umfragen zum Thema Missbrauch von Psychopharmaka gibt, ist in Deutschland die Datenlage eher mau.

In den USA missbrauchen etwa 30 % der Jugendlichen und jungen Erwachsenen die vom Arzt verschriebenen Psychopharmaka. Der Gebrauch und Missbrauch der Medikamente nahmen mit dem Alter zu. Jeder vierte Teenager im Alter von 12-17 Jahren, unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 41 %.

Neuer Hype - Tilidin

In Deutschland warnen Experten gerade vor dem zunehmenden Missbrauch von Jugendlichen durch die Einnahme von Schmerzmitteln – hier vor allem Tilidin. Schmerzmittel scheinen zu einer Lifestyle–Droge geworden zu sein, die zunehmend von Jugendlichen und jungen Erwachsenen konsumiert wird.

Tilidin ist ein rezeptpflichtiges Opioid, dass bei starken Schmerzen verschrieben und seit einigen Jahren in der Rap-Kultur gefeiert und besungen wird. Ein prominentes Beispiel ist der Musiker Capital Bra, der Tilidin konsumiert.

Da Jugendliche dazu neigen, sich mit ihren Idolen zu identifizieren, imitieren sie und deren Verhalten, was aus suchtpräventiver Sicht problematisch ist.

Auch hier ist die Datenlage unzureichend. Daten der gesetzlichen Krankenkassen geben an, dass z.B. in 2017 100.000 definierte Tagesdosen Tilidin für 15-20-Jährige verschrieben wurden. In 2019 waren es dann mehr als drei Millionen. Diese Daten werden jedoch vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen oder der Deutschen Apothekerverbände nicht bestätigt, zeigen aber den Mangel an validen Studien.

Ebenso wie Tilidin als Droge ein Phänomen in der US-amerikanischen Rap-Scene ist, so ist Codein ebenso eine Substanz, die hier gehypt wird. Vor allem in Form von „Purple Drank“.

Purple Drank – neues Mischgetränk

Purple Drank findet sich in bestimmten Teilen der Hip-Hop-Subkultur (Cloud Rap) und vor allem in den Südstaaten wieder.

Purple Drank (auch als „Sizzurp“, „Lean“ oder“ Texas Tea“ bezeichnet) ist eine Mischung aus verschreibungspflichtigem Hustensaft oder Tabletten, Limonade (oftmals Sprite, weil farblos) und zerpulverten Bonbons (zum Süßen). Diese Mischung hat einen intensiven, charakteristischen Lilaton und gibt dem Getränk den Namen. Der Hustensaft besteht aus Codein und/oder Dextromethorphan bzw. Promethazin. Codein ist ein Opioid mit psychotropen, euphorisierenden und dämpfenden Eigenschaften. Promethazin ist ein histaminartiges Beruhigungsmittel und Dextromethorphan ein opioider Hustenstiller, der in hohen Dosierungen beruhigende Effekte als auch dissoziative Halluzinationen hervorrufen kann. Nach dem Konsum von Purple Drank tritt eine betäubende und zugleich euphorisierende Wirkung ein. Bewegungsabläufe werden verlangsamt bzw. beeinträchtigt.

Auch hier ist die Datenlage, was die Verbreitung in Deutschland angeht, ungenügend.

Da Purple Drank aber nun im Landkreis Hersfeld-Rotenburg sichergestellt wurde, scheint es ratsam, über diesen Trend zu informieren, denn hier werden drei, sich zum Teil gegenseitig verstärkende Beruhigungsmittel zu sich genommen, die zu unerwünschten Wirkungen führen können. In den USA wurde über mehrere Todesfälle in Zusammenhang mit Purple Drank berichtet. Mischkonsum mit Alkohol kann zu verstärkter Übelkeit und Ohnmacht führen. Codein ist zudem in Anlage II des Betäubungsmittelgesetzes als verkehrs- und verschreibungspflichtiges Medikament aufgeführt und nur mit BtM-Rezept erhältlich.

 

Informationen dazu im Netz:

www.drugcom.de

Der Deutsche Olympische Sportbund (dosb.de)

Medikamente – Suchtprävention Berlin (berlin-suchtpraevention.de)

190829_Infob_Medikamente_2.-Aufl_FINAL_online.pdf (berlin-suchtpraevention.de)

 

Weitere Informationen erhaltenen Sie bei:    

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)
Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


Kreisdiakoniepfarrer Alexander Ulrich ins Amt eingeführt

30.06.2021

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Bericht aus HZ vom 29.06.2021


Aktion für rauchfreies Auto

15.06.2021

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HZ vom 11.06.2021


STÖRUNG DER TELEFONANLAGE

10.06.2021

Aufgrund einer Störung der Telekom, war die Jugendhilfestation I und die Psychologischen Beratungsstelle - Erziehungsberatung - letzte Woche zeitweise nicht erreichbar.


Kaffeeklatsch - Treffen in Kleingruppen finden wieder statt!

10.06.2021

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Glücksspielsucht? Gruppe trifft sich wieder!

10.06.2021

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INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention Juni 2021

08.06.2021

Rauchfreies Auto für mein Kind ! Passivrauchen - Rauchen und Schwangerschaft

In Deutschland sind schätzungsweise über eine Million Kinder und Jugendliche von einer Tabakrauchbelastung im Auto betroffen. Schon wenige Züge an einer Zigarette im Auto erhöhen die Feinstaubbelastung im Innenraum enorm. Was Eltern oft nicht bewusst ist: Tabakqualm ist der gefährlichste und zugleich bedeutendste vermeidbare Innenschadstoff für Kinder.

Dabei beeinträchtigt Passivrauchen Kinder noch stärker als Erwachsene, denn ihre Organe sind noch nicht voll entwickelt und damit besonders empfindlich. Selbst wenn nicht in Anwesenheit von Kindern geraucht wird, werden diese mit den Giftstoffen konfrontiert, denn sie lagern sich zum Beispiel in Textilien ab und werden noch lange Zeit nach dem Rauchen in die Luft abgegeben. Dies gilt umso mehr, wenn auf kleinem Raum - beispielsweise im Auto - geraucht wird. Auch E-Zigaretten und Tabakerhitzer belasten den Fahrzeuginnenraum mit lungengängigen Partikeln und Nikotin.

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) und die Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg starteten zum Weltnichtrauchertag, am 31. Mai 2021, mit Unterstützung der DAK-Gesundheit das Präventionsprojekt „Rauchfreies Auto für mein Kind!“. Hessenweit wurden 12.000 Parkscheiben aufgelegt, die über die Risiken von Passivrauchen für Kleinkindern und Kindern im Auto informieren.

Passivrauchen erhöht gesundheitliche Risiken bei Kindern

Bei Kindern kann Passivrauchen zu akuten und chronischen Atemwegserkrankungen und zu akuter und chronischer Mittelohrentzündung führen. Bei Babys gehört das Passivrauchen zudem zu den Hauptrisikofaktoren für den plötzlichen Kindstod. Angesichts dieser schwerwiegenden Risiken, denen besonders Kinder ausgesetzt sind, wenn im Auto geraucht wird, setzt sich die Fachstelle für Suchtprävention dafür ein, dass dort konsequent auf das Rauchen verzichtet wird. Ein gesetzliches Rauchverbot in Fahrzeugen, wenn Kinder und Jugendliche mitfahren, würde sie sehr begrüßen.

Fachstelle verteilt 400 Parkscheiben im Landkreis - Aktion zum Weltnichtrauchertag 2021

Schon im Kindesalter werden die Weichen für die spätere Gesundheit und einen gesunden Lebensstil gelegt. Deshalb unterstützt die Fachstelle Projekte, die ein gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen fördern. Es wichtig, dass Eltern dort die Informationen haben, wo sie sich im Alltag aufhalten, also auch im Auto - auf dem Weg zum Einkauf oder beim Familienausflug am Wochenende. Präventionsbotschaften auf der Parkscheibe sind so gut platziert und werden somit immer wieder gelesen. Die Parkscheiben werden im Landkreis Hersfeld-Rotenburg von der Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg an verschiedene Kooperationspartner u.a. im Bereich „Frühe Hilfen“ ausgegeben.

Rauchen und Schwangerschaft

Rauchen und schwanger sein – ein Thema, über das selten gesprochen wird. Dabei raucht jede zehnte Schwangere, unter den Frauen mit niedrigem Sozialstatus raucht sogar fast jede Dritte während der Schwangerschaft (Deut. Krebsfor.zentrum 2020). Viele Frauen, die in diesen Lebensabschnitten einen Kinderwunsch haben und schwanger werden, schaffen einen Rauchstopp nicht. Statistiken belegen, dass heutzutage am Anfang einer Schwangerschaft ca. 13% der werdenden Mütter rauchen.

Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen:

  • haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt
  • besitzen ein dreifach höheres Risiko einer Totgeburt oder perinatalen Mortalität (kindliche Todesfälle im Zeitraum zwischen der Geburt und dem 7. Tag danach)
  • weisen eine zweifach höhere Wahrscheinlichkeit auf, verfrüht Wehen zu bekommen
  • entbinden Kinder, die bei der Geburt durchschnittlich 200g leichter sind
  • erhöhen das Risiko, dass ihr Kind an Leukämie erkrankt

Informationen zur Raucherentwöhnung im Netz:

www.rauchfrei-info.de 

Ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, auch mit spezifischen Informationen für RaucherInnen/ Schwangere.

www.iris-plattform.de

Ein kostenfreies Online-Entwöhnungsprogramm vom Rauchen und von Alkohol speziell für Schwangere von der Universität/Uniklinik Tübingen.

www.rauchfrei-in-der-schwangerschaft.de

Eine Übersicht von Hypnosetherapeuten, die Raucherentwöhnung für Schwangere zur Hälfte der üblichen Kosten anbieten. Für jugendliche Schwangere bis 18 Jahre sogar völlig gratis.

Angebote der Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis HEF-ROF zum Thema „Rauchen“

Um das eigene Genuss- und Konsumverhalten gesundheitsfördernd zu gestalten und eine kritische Haltung zu fördern, brauchen Kinder und junge Erwachsene Entscheidungsgrundlagen und -hilfen.

Vor Ort im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bieten die beiden Mitarbeiterinnen der Fachstelle für Suchtprävention, Alexandra Lauer und Christina Heimeroth, regelmäßig Schulworkshops in Kooperation mit den Gesamtschulen zum Thema: Tabak, Rauchen, Dampfen, E-produkte für Schüler*innen der 7. Klassen an.

Weiterhin arbeitet die Fachstelle mit dem „Klar-Sicht-Koffer“. Er vermittelt Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von zwölf Jahren (Klassenstufe 7/8) Wissen zu allen relevanten Aspekten rund um den Alkohol- und Tabakkonsum – altersgerecht und verständlich. Die Fachstelle für Suchtprävention stellt ihren „Klar-Sicht-Koffer“ gerne Schulen für die Suchtpräventionsarbeit zur Verfügung.

Für diese Arbeit können Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter von den Mitarbeiterinnen der Fachstelle für den Praxiseinsatz ausgebildet werden

(www.hls-online.org/arbeitsbereiche/suchtpraevention/projekte/klarsichtkoffer-parcours-variante/).

Weiterhin können Schulen eigenständig an dem jährlich stattfindenden Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen „Be Smart – Don’t start“ teilnehmen. „Be Smart – Don’t Start“ ist ein Klassenwettbewerb zur Prävention des Rauchens. Das Programm wird bereits seit über 20 Jahren erfolgreich an Schulen durchgeführt und bestärkt Schülerinnen und Schüler Klassenstufen 6 bis 8. in einem Leben ohne Rauchen (Infos dazu unter www.besmart.info).

Weitere Informationen erhaltenen Sie bei:    

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)
Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)

Bildquelle Pixabay

Alle Info-Letter:

Diakonisches Werk Hersfeld-Rotenburg / Info-Letter (diakonie-hef-rof.de)


Vorankündigung - Autor und Familienexperte Jan-Uwe Rogge liest in der Stadtkirche Bad Hersfeld

25.05.2021


 

Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Geschäftsführer ist Pfr. Alexander Ulrich.

Der Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist kommissarisch Dekan Frank Hofmann.

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1