Herzlich willkommen

im Internetportal des Diakonischen Werkes Hersfeld-Rotenburg.

Als kirchliche Einrichtung bieten wir Beratung zu Erziehung, Paarkonflikten, bei Suchterkrankungen und anderen Abhängigkeiten, in sozialen Fragen, für MigrantInnen und Flüchtlinge sowie Menschen in akuter Wohnungsnot an. Ergänzend organisieren wir die beiden Tafeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und sind mit der Bahnhofsmission in Bad Hersfeld für Sie da. Die Jugendhilfestation mit ihrer Tagesgruppe für Kinder von 6-14 Jahre unterstützt Familien und deren Kinder. Schulen und Kindertagesstätten nutzen gern die Präventionsarbeit unseres Beratungs- und Behandlungszentrums. Ambulante Rehabilitation und Substitution sind für Betroffene eine wesentliche Unterstützung für einen lebenswürdigen Alltag.

Qualifizierte, zur Verschwiegenheit verpflichtete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in allen Bereichen für Sie ansprechbar.

Unsere Angebote richten sich an alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, unabhängig, ob sie einer christlichen Kirche angehören, eine andere Konfession haben oder ohne religiöse Bindung sind.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten und Informationen zu unserem Diakonischen Werk und seinen vielfältigen Angeboten. Wir laden Sie ein, unsere Angebote für sich zu nutzen und sie anderen zu empfehlen.

Pfr. Ulrich neuer Geschäftsführer des Regionalen diakonischen Werkes

28.04.2021

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Artikel aus HZ vom 27.04.2021


Eltern fragen – „Netw@ys“ antwortet

24.03.2021


Digitale Informationsreihe befasst sich diesmal mit dem Thema
„Wenn Gaming auf Gambling trifft“


An jedem zweiten Dienstag im Monat setzt „Netw@ys“ das kostenfreie Angebot der digitalen Elternabende mit weiteren Themen fort.

Am Dienstag, den 13. April 2021 um 19 Uhr, steht diesmal das Thema

„Wenn Gaming auf Gambling trifft:
Verschmelzung von Computerspielen und Glücksspielinhalten“

auf dem Programm.

Internetbasierte Spielangebote gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies trifft auch auf Spielangebote zu, die sich an der Schnittstelle von Gaming („Computerspiel“) und Gambling („Glücksspiel“) befinden. „Medienkonvergenz“ ist der Begriff, den die Forschung dafür entwickelt hat. Aus Sicht der Glücksspielforschung sind damit immer mehr Risiken verbunden und der Umstieg auf echte Glücksspiele wird erleichtert.

Wir möchten aufklären, um welche Angebote es sich handelt sowie die damit einhergehenden (Sucht-) Gefahren, insbesondere für Kinder und Jugendliche, beleuchten. Wir möchten zeigen, wie Demospielseiten mit echten Glücksspielseiten verlinkt sind und sich damit Risiken erhöhen. Wir möchten uns für Prävention stark machen, damit nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Eltern aufgeklärt werden.

Die Teilnahme an dem Meeting findet wie immer über die Plattform Teams statt und ist kostenfrei. Eine Vorab-Anmeldung ist allerdings unbedingt bis zum 12. April erforderlich. Per Mail unter netways@hef-rof.de oder per Telefon unter 06623-8178000 (Medienzentrum Hersfeld-Rotenburg) werden Anmeldungen unter Angabe von Namen und Mailadresse entgegengenommen.

Vor der Veranstaltung erfolgt eine Rückmeldung mit der Zusendung eines Teilnahmelinks.

„Netw@ys“ ist ein offenes Netzwerk von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Institutionen und Fachbereichen, das sich 2013 zum gemeinsamen Thema Medienkompetenz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gegründet hat. Ziel ist eine konstruktiv und präventiv ausgerichtete medienpädagogische Arbeit auf lange Sicht zu leisten.

Zu „Netw@ys“ gehören: Deutscher Kinderschutzbund KV Hersfeld-Rotenburg, Fachdienst Senioren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Fachschule für Sozialpädagogik Heimboldshausen, Fachstelle Suchtprävention (Zweckverband für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg), Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen, Kinder-, Jugend- und Familienförderung Hersfeld-Rotenburg, Medienzentrum Hersfeld-Rotenburg, Netzwerk gegen Gewalt Hessen, Polizeipräsidium Osthessen, Schule machen ohne Gewalt (SMOG) e.V., Staatliches Schulamt für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis.


Wir nehmen Abschied

22.03.2021

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Pfarrerin Jutta Preiß-Völker ist gestorben

22.03.2021


Freie Plätze für PEKIP

17.03.2021

Aktuell bietet die Diakonie noch Plätze für Online-Kurse des Prager Eltern-Kind-Programms (Pekip) an. Die Kurse sind geeignet für Kinder, die ab August 2020 geboren wurden.

Infos und Anmeldung unter:

Jugendhilfestation I
Kirchplatz 6
36251 Bad Hersfeld
Tel. 06621 - 1623
jhs1.diakonie.hefrof@ekkw.de


INFO-LETTER der Fachstelle für Suchtprävention März 2021

09.03.2021


Bild von kalhh auf Pixabay 

Online Zocken – immer und überall

Automatenspiel, Roulette, Sportwetten oder Poker im Internet, der Glücksspielmarkt entwickelt sich weiter. Damit steigt aber auch die Zahl der Menschen, die ihr Spielverhalten wenig oder gar nicht mehr kontrollieren können. Die in Hessen bestehenden Angebote der 2.000 staatlichen Lotterieannahmestellen, 4 Spielbanken, über 18.000 Geldspielgeräte in Spielhallen und Gaststätten und zahlreichen Sportwettbüros bekommen durch die geplante Zulassung von Online-Glücksspielen Verstärkung. Auch die in Deutschland illegalen 4.000 Websites mit Angeboten zu Online-Glücksspielen sollen legalisiert werden und stehen dann rund um die Uhr zur Verfügung.

Glücksspiele sind bei Jugendlichen „in“

Mehr als 55 % der Jugendlichen unter 18 Jahren haben schon einmal an einem Glücksspiel teil-genommen und gut 10 % betreiben dieses mehrmals im Monat aktiv. Dabei werden erhebliche Geldsummen verspielt.

Besonders Glücksspiele im Internet sind durch ihre steigende Medienpräsenz, jugendspezifische Werbeträger und die leichte Verfügbarkeit gerade für Jugendliche am PC und auf Handys attraktiv. Das Internet bietet ein nur schwer zu kontrollierendes, breit gefächertes Angebot, dessen Zugänge für Jugendliche, z. B. durch falsche Altersangaben, leicht ausgetrickst werden können. Demo-Seiten und verführerische Angebote mit Willkommensbonus als Einstiegsguthaben verlocken zur Teilnahme.

Gefahr auch für junge Menschen – Legalisierung von Online Glücksspielen

Ab Juli 2021 sind Online-Glücksspiele legal. Bislang waren sie nur in Schleswig Hollstein erlaubt.

Eine allumfassende Verfügbarkeit von Online-Glücksspielen wird, laut Suchtexperten, nicht nur folgenschwere Auswirkungen auf die Menschen mit einer Glücksspielproblematik haben. Sie könnte auch internetaffine junge Altersgruppen zur erstmaligen Spielteilnahme animieren.

Aus suchtfachlicher und gesundheitspolitischer Sicht ist es daher dringend erforderlich, den Jugend- und Spieler*innenschutz ins Gespräch zu bringen und die Politik zu überzeugen, Präventionsmaßnahmen zu beschließen, denn mit der Legalisierung wird die Gefährdung von Online-Glücksspiel heruntergespielt.

Kommt Sucht ins Spiel, hast Du schon verloren!

In Hessen haben bereits mehr als 31.000 Menschen massive Probleme mit Glücksspielen. Hinzu kommen zahlreiche Angehörige, die von dieser Problematik betroffen sind.

Glücksspielsucht ist eine ernsthafte Erkrankung und dominiert den Alltag der Betroffenen. Die Folgen dieser Sucht – wie etwa Verschuldung, zerstörte Familien und Suizid(-versuche) – sind für Betroffene wie Angehörige verheerend.

So erkennen Sie was gespielt wird ….

Mit Hilfe des Selbsttest aus der Broschüre „Verspielt?“ des Hessischen Sozialministeriums können Sie feststellen, ob sie möglicherweise suchtgefährdet sind. Hier ein Auszug aus den Fragen:

  • Verweilen Sie öfters länger beim Spielen, als Sie sich vorgenommen haben?
  • Haben Sie schon einmal vergeblich versucht, das Spielen einzuschränken oder ganz aufzugeben?
  • Haben Sie nach dem Spielen Gewissensbisse?
  •  Wirkt sich das Spielen negativ auf Ihre Lebensfreude oder Leistungsfähigkeit aus?
  • Wenn Sie verloren haben, versuchen Sie dann den verlorenen Einsatz so schnell wie möglich zurückzugewinnen?
  • Wenn Sie gewonnen haben, empfinden Sie das starke Gefühl weiterzuspielen, um noch mehr zu gewinnen?

Weitere Fragen und Informationen finden Sie hier:

www.hls-online.org

Hier gibt es die Möglichkeit der Online Beratung.

Süchtig nach Glücksspiel? CHECK DEIN SPIEL- CHECK DEIN SPIEL. (check-dein-spiel.de)

Auch die Fachstelle für Suchtprävention bietet in Kooperation mit der Fachberatung Glücksspielsucht

Workshops mit dem Titel: „Ein Treffer genügt, um unglücklich zu sein“, zur Prävention von Glücksspielsucht an. Diese Maßnahme richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe oder Berufsschule.

Sie haben Interesse an einem auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Workshop zum Thema?

Bitte melden Sie sich bei:    

Alexandra Lauer (alexandra.lauer@ekkw.de)

Christina Heimeroth (christina.heimeroth@ekkw.de)


Dienstjubiläen der JHS I 2020

25.02.2021

Ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit sowie den engagierten Einsatz


Im Dezember wurden fünf Mitarbeiterinnen der Jugendhilfestation I im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier für ihre langjährige Einrichtungszugehörigkeit geehrt.

Für 20 Jahre

  • Frau Elke Fischer -Dipl. Sozialarbeiterin
  • Frau Stephanie Zuchowski -Dipl. Sozialarbeiterin
  • Frau Iris Rosenfeld -Dipl. Sozialpädagogin

Für 18 Jahre

  • Frau Gitta Nordheim -Sekretariat

Für 15 Jahre

Frau Lydia Wentland -Erzieherin und PEKiP-Gruppenleiterin


Pekip-Kurse online

22.02.2021

HZ vom 22.02.2021

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Tafel verteilt Corona-Masken

22.02.2021

HZ vom 06.02.2021

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Niemand muss im Freien übernachten

22.02.2021

HZ vom 11.02.2021

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Der Träger

Das Diakonische Werk Hersfeld-Rotenburg ist als Einrichtung des Kirchenkreises eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es wurde 1980 von dem ehemaligen Kirchenkreisen  Hersfeld und Rotenburg gegründet und ist Träger der auf der Homepage aufgeführten Angebote.

Kommissarische Geschäftsführerin ist Dekanin Gisela Strohriegl

Die Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses ist Dekanin Gisela Strohriegl

Zur Finanzierung dieser Angebote tragen dankenswerterweise bei:

  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Land Hessen
  • WI Bank
  • Stadt Bad Hersfeld
  • Europäische Union
  • Agentur für Arbeit
  • Rentenversicherungsträger
  • Aktion Mensch
  • ... und viele private Spenderinnen und Spender

Spenden

Allein durch diese Finanzierungsgrundlagen kann das vielfältige Angebot Ihnen allen zur Verfügung stehen. Dennoch sind wir auch auf Spenden angewiesen, z.B. für bestimmte Projekte wie La Sopa – Die Rotenburger Suppenküche, Pro Kids und einzelfallbezogene Hilfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende unterstützen. Wir sind gemeinnützig und können Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen. Vielen Dank.

Bankverbindung / Spendenkonto
Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
(BLZ 532 500 00) Konto 1 003 109
IBAN DE96 5325 0000 0001 0031 09
BIC HELADEF1HER

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
(BLZ 532 900 00) Konto 1 005 871
IBAN DE17 5329 0000 0001 0058 71
BIC GENODE51BHE

Evangelische Bank
(BLZ 520 604 10) Konto 1 900 102
IBAN DE02 5206 0410 0001 9001 02
BIC GENODEF1EK1